Metal Bastards im LA in Cham 01.10.2011 (Nachbericht) |
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| Geschrieben von: Heiner Weiß |
![]() Am 01.10.2011 war es endlich soweit. Für Freunde des gepflegten Death Metal stieg im L.A. in Cham ein Gig mit eher regionalen aber auch namhaften Bands. Die Location kann ich nur empfehlen. Für Fans die ihren Lieblingen mal etwas näher sein wollen genau das Richtige. Das L.A. Coast II Coast ist ein Lifestyle Cafe mit ganz besonderem Flair. Da bleibt man auch gern mal etwas länger, als nur ein Konzert lang. Den Anfang machten Amplified Hate, eine 2007 gegründete Band aus dem schönen Chiemgau mit eher jüngerer Besetzung. Die Jungs legten sich enorm ins Zeug, man sah ihnen an, dass ihnen was an der Musik liegt und ich denke, wenn sie so weiter machen, werden wir wohl noch öfter was hören. Bisher fungierten sie als Vorband von z.b. Sick of it all, Hatebreed oder etwa Tankard. Es folgten Burn my Shadows. Die Band formierte sich vor 3 Jahren aus der deutschen Black Metal Band "Groll" und der melodic Death Metal Band "Dark Faces". Ihren Stil beschreiben sie selbst als Aesthetic Black Death Metal. Die Resonanz des Publikums war gar nicht so übel. Ihr erstes Debutalbum kam 2010 unter dem Namen „Havoc“ raus. Morphosys kam aus Regensburg, praktisch gleich um die Ecke. Gegründet 2002 hat die Gruppe bestehend aus fünf Jungs ihre Einflüsse aus dem Death/Trash/Black/Heavy Metal. Wahrlich eine bunte Mischung, die aber wohl gefällt! Sänger Chris Caravello legt sich mächtig ins Zeug, und wer Fun an mitreißendem und eingängigen Trash/Death Sounds hat, sollte in ihre neue „A Face of Leather“ CD mal reinhören. Nun aber gings richtig zur Sache. Mein lang erwarteter Auftritt von Debauchery stand bevor. Nach dem üblichen, pompösen Intro kamen Thomas Gurrath, Andreas Donadel und die neue Bassistin Juli Paul auf die Bühne und legten eine Show vom Allerfeinsten hin. Der „Bloodgod“ wurde gehuldigt und war sicherlich erfreut über die blutverschmierte Band. Leider wurde der Wunsch nach Bloodbabes für mich wieder nicht erfüllt. Sollte wohl mal zu größeren Shows gehen. Egal! Musikalisch ein Meisterwerk, so präsentiert sich die Band nicht nur auf ihren Scheiben sondern auch on Stage. Die Einflüsse aus diversen Games und Fantasiegebahren wie Tolkien & Co sind nicht zu überhören und man vermag durchaus auch „Death’n’Roll“ herauszuhören. Thema: Big Ball! Bevors es weitergeht bleibt nur noch zu sagen: Leute, kauft euch die CDs von Debauchery, es lohnt sich! Fein, fein und weiter so! BLOOD FOR THE BLOODGOD!!! Offizielle Setlist Debauchery:
Offizielle Setlist Disbelief: Fazit: Ein rundum gelungenes Konzert in einem Klasse Ambiente. Für mich persönlich, und wenn ich so ins Publikum sah, war dennoch Debauchery das Highlight des Abends. Bilder gibt’s natürlich auch baldigst in der Metalviecher Galerie zu sehen. {gallcatlink=1073}
Mehr Fotos vom Konzert gibt es hier:Amplified Hate, Burn my Shadow, Morphosys, Debauchery, Disbelief |



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