Riotgod, die Stoner Rocker rund um die beiden Monster Magnet Veteranen Jim Baglino (Bass) und Bob Pantella (Schlagzeug), bringen nun mit Invisible Empire ihr zweites Studioalbung heraus. Doch obwohl ich sowohl ihr Debutalbum Riotgod, als auch ihr Zweitwerk nun mehrfach gehört habe, weiß ich noch immer nicht recht, was ich davon halten soll.

Der Sound hat mich von Anfang an mit seiner Geradlinigkeit und Klasse überzeugt. Wechsel aus schnellen, harten Riffs mit melodischen, teils fast sanften Elementen geben ein rundum sauberes, gut hörbares Gesamtbild ab. Jedenfalls anfangs. Nach mehrmaligem Hören erschien mir der Sound immer noch gut, jedoch nahm meine anfängliche Begeisterung immer mehr ab.

Insgesamt kam doch die Monotonie zunehmends zur Geltung und trübte die Freude über das stimmige Klangerlebnis. Dazu trug auch die Stimme von Sänger Mark Sunshine bei, die mir von Anfang an nicht allzu sehr gefiel. Zum Sound der Gruppe hätte ich eine etwas dunklere, weniger klagende Stimme erwartet.{addInfoMain=1100}

Titel:

Invisible Empire

Veröffentlicht am:

21.10.2011

Label:

Metalville

Bewertung:

6.0

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Tracklist:

1. Breed
2. Fool
3. Crossfade
4. Slow Death
5. Firebrand
6. Gas Station Roses
7. Tomorrow`s Today
8. Saving It Up
9. Loosely Bound
10. Lost
11. Hollow Mirror
12. Rebirth