Der Wetterbericht sagte nur Gutes voraus, der Tag Urlaub war schon eingeplant, die Running Order war bombig.. Schiefgehen konnte also nichts mehr..

oder etwa doch?

 

Nö.. alles war bestens!

Und so machten wir uns dann mit hohen Erwartungen auf den Weg zum diesjährigen Rockhard Festival im Amphittheater in Gelsenkirchen.
 Wir waren etwas spät dran also musste ich schnell mein Bändchen holen und dann direkt inden Fotograben stürzen, denn The Claymore aus Castrop rauxel hatten schon begonnen zu spielen. Die Bandmitglieder um Andreas Grundmann legten einen perfekten Start für das Festival hin. Die Setlist beinhaltete Songs wie Angels Assassination aber auch die In flames Coverversion Trigger. The Claymore kamen beim Publikum, ziemlich gut an.

20 Minuten Umbaupause und ein wenig Zeit das Gelände zu sondieren. Einmal fix über die Merch-Area gewuselt und dann ging es zur ballernden Sonne mit Vikingern weiter: Stormwarrior aus Hamburg schifften bildlich gesprochen mit einem fetten Wikinger-Kahn über den Rhein Herne Kanal. Mit einigen Stücken vom neuen Album aber ohne Kai Hansen im Gepäck gaben dann Lars, Yentz, Alex und Falko  richtig Gas. Es kam gut an dass diesmal ein reines Stormwarrior Set gespielt wurde: Odins Warriors, Thunderer, Valhalla und alle anderen wichtigen Songs der Hamburger Powermetal Kapelle wurde fachgerecht zelebriert und werden wohl für die ein oder andere Nackenzerrung gesorgt haben. Lediglich der nicht ganz so perfekte Sound (man hat fast nur Bass gehört) trübte den Genuss ein wenig.

Lake of Tears waren der nächste Programmpukt des Rockhard Freitags. Die Auftritte der Schweden sind rar gesäht und so gesehen ist die Zusammenkunft auf dem diesjährigen Rockhard Festival etwas ganz besonderes gewesen. Allerdings ging viel Atmosphäre dadurch verloren, dass die 4 Schweden einen recht frühen Platz in der Running Order ergattert hatten und so im blendenden Sonnenlicht spielen mussten. Stimmungsvolles Licht war somit Fehlanzeige. Schwedische Melancholie kommt eben besser in einer Düster-Atmosphäre rüber.. auch bei Klassikern wie "So fell autumn Rain" von der Forever Autumn Scheibe. Es wurden auch einige Stücke der aktuellen Scheibe Moons & Mushrooms dargeboten.

http://www.metalviecher.de/coppermine/albums/gallery08/photographer/marcuskoesters/rh08/freitag/lakeoftears/Lake_of_Tears-RockHard_2008-0014.jpg Kurz vor Ende des Lake of Tears Gigs verschwand ich in richtung Autogrammstunden-Stand, da ich noch eine Verabredung mit Stormwarrior-Bassist Yentz Leonhardt hatte. Nach einem aufschlussreichen Interview für das mir der gebürtige Däne zur Verfügung stand, hielten wir noch einen kurzen Plausch und schon begannen die ersten Klänge des Songs Hurricane der Hardrock-Legende Y&T. Das Quartett aus Amerika hat zwar schon einige Jahre auf dem Buckel, schliesslich ist man seit Mitte der 70er Jahre unterwegs, gehört aber nicht zum alten Eisen. Und so rockt sich die Altherren-Riege einmal duch ihre komplette Albenhistorie und zieht so schnell das Ampphittheater in ihren Bann. Die Stimmung ist genau wie das Wetter.. bombig.

Viele Festivalbesucher werden aber spätestens nach Y&T das festival verlassen haben um dem KISS Konzert in Oberhausen beizuwohnen.. dabei gab es noch 2 weitere Hochkaräter zu sehen: Zum einen wären da die Apokalyptischen Reiter und zum anderen Testament. Bei beiden Bands müssen wir uns auf Berichte von Dritten verlassen, da sich beide Auftritte unglücklicher Weise mit dem KISS Konzert in Oberhausen überschnitten.

Die Reiter sollen eine ganz gute Show abgeliefert haben, welche jedoch im Grunde dem standart Programm entsprach.
Testament waren laut Berichten nicht so der Überkracher, was wohl zum Großteil am frenetischen Einsatz der Nebelmaschine und am schlechten Sound gelegen haben soll.

Der Rockhard Samstag begann nicht weniger stressig.. denn da wir unsere Zelte nicht beim Rockhard sondern quasi zuhause aufgeschlagen hatten sind wir natürlich mal wieder auf den letzten Drücker losgefahren. Hat aber alles gerade so eben gepasst.. Pünktlich zum Beginn von  The Sorrow waren wir auf dem Gelände. Für eine Openerband war es schon relativ voll auf dem Gelände. Ein Grund dafür war sicherlich, dass es in den Zelten aus denen sich die zahlreichen Gestalten bereits geschält hatten schon unterträglich warm gewesen sein muss. MetalCore mit Thrasheinflüssen steht auf dem Programm. Obwohl ich mit Metalcore eigentlich nichts anfangen kann legten die Jungs aus Österreich eine ordentliche Show hin, die auch beim Publikum gut ankam. Gedankt wurde es dem Quartett mit Circle-Mosh-Pits.

 Blutbeschmiert stürmten zwanzig Minuten später Moonsorrow aus Finnland die Bühne. Abgesehen einer leichten Namensähnlichkeit haben die Pagan-Finnen aber mit ihren Vorgängern in etwa soviel gemein wie Becks mit Bier... Doch wer jetzt finnischen Folk-Metal ala Turisas oder Korpiklaani erwartet hat wurde jäh enttäuscht. Weniger Humppa, dafür aber deutlich mehr Düsterniss ist es was Moonsorrow ausmacht. Es hat ein wenig gedauert bis Menge mit den Finnen warm wurde.. vielleicht lags an den Temperaturen, vielleicht am frühen Termin in der Running Order, am musikalischen Können lag es jedenfalls nicht. Einzig und allein der inflationäre Gebrauch von Kunstblut sollte nochmal überdacht werden, denn solangsam lockt man damit niemanden mehr hinterm Ofen hervor.

Nach finnischem Pagan-Folk war es an der Zeit für ein feines Reunion-Häppchen aus dem Land des BBQ, Texas USA. Helstar im kompletten Remnants of war Lineup waren angereist um dem Rockhard Publikum mal so richtig in den Arsch zu treten. Das ist den Texanern um Frontmann James Rivera auch bestens gelungen. Te King is Dead leitete die Show ein und die Stimmung war bombig. Die Energie die Rivera auf der Bühne versprühte ubertrug sich mühelos aufs Publikum das in der prallen Sonne zu Old School Klängen abrockte. Stimmlich gehört Rivera immer noch zu den ganz großen, das hat er dieses Jahr zweifelsfrei bewiesen. Natürlich durften auch Perlen wie Tormentor und Baptized in Blood nicht fehlen. Bleibt zu hoffen das Helstar in eben dieser Besetzung eine weitere Scheibe auf den Markt werfen. Rivera schien dem ganzen ja nicht abgeneigt zu sein.

Natürlich durfte auch norwegischer Blackmetal nicht fehlen. Aus diesem Grund hatten Götz und seine Mannen uns Enslaved aus dem fernen Norwegen angekarrt. Enslaved stehen für Blackmetal der etwas anderen Art.. so sind  hier nicht hauptsächlich Huldigungen an den Gehörnten das Thema sondern eher Naturverbundenes/ Paganlastiges. Vom Publikum wurden Enslaved bis auf den abfeiernden Mob vor der Bühne, der aus einer treuen Anhängerschar zu bestehen schien aber leider abgestraft. Allzuvoll war es auf den Rängen nicht. Das ist insofern schade, da die 5 Norweger ein volleres Amphittheater verdient hätten. Der Sound war ok aber so richtig wollte der Funke einfach nicht überspringen. Vielleicht lags an den Temperaturen die am Samstag herrschten..  Das wäre zumindest eine akzeptable Begründung.

Exciter war der nächste Punkt auf der hochkarätigen Running Order des Festivals.. Die Sonne ballerte immer noch erbarmungslos auf das Amphittheater nieder. Und genau so erbarmungslos knüppelten Exciter mit ihrem Kraftkubus Kenny Winter in bekannter Speed/Thrash Manier einen Song nach dem anderen durch die PA. Winter wetzt von der einen Ecke der Bühne zur anderen und auch dem Rest der Band merkt man den Spielspass und die Bühnenerfahrung deutlich an. Nur der Sound auf der Bühne konnte nicht so recht überzeugen. Violator, Rain of Terror.. alles wurde konsequent von der Masse der Zuhörer mitsungen und standesgemäß abgefeiert.

Wer Amorphis auf dem On A Dark Wintersnight schon gesehen hat wusste das auf dem Rockhard die Post abgehen würde. Rastamonster Tomi Joutsen war in bestform und lies das ein oder andere mal seine imposante Rasta-Matte fliegen. Absolut geile Stimmung herrschte im vollen Amphittheater, aber das verwundert nicht, war doch auch die Songauswahl erste Sahne.  Natürlich durften Songs wie Black Winter Day und Silent Waters nicht fehlen. Der Sound war gut abgemischt und die Meute hatte sichtbar Spass! Schön wäre jetzt noch eine Stimmungsvolle Atmosphäre gewesen.. Aber man kann ja nich alles haben..

Kurz nach Amorphis stand auch schon die nächste Tanzkapelle in den Startlöchern: Exodus! Ein schwerst Tätowierter Mr. Dukes betritt die Bühne und die Arena kocht. Diverse Circle-Pits liessen nicht lange auf sich warten. Rob hat wohl einige Probleme mit seinen Nebenhöhlen.. so sieht es zumindest aus, als er einen riesen Schleimball aus seiner Nase auf die Bühne befördert.. das ist Metal in hochform.. *urgs*  Hauptsächlich Songs aus den 80er Jahren wurden gespielt. Etwas ungemütlich wurde es allerdings als man Exodus während des Beginns des letzten Songs den Saft abdrehte.
Rob Dukes rastete total aus, was sicher auch verständlich ist. Bedanken dafür kann man sich bei der Stadt Gelsenkirchen, die das Rockhard mit einer Strikt-Curfew bedacht hatten.

Die Menge aufgeheizt, Exodus stinksauer.. die Sonne geht unter und Immortal kriechen aus Ihren düsteren Löchern. Schwarzmetallisch sollte es werden. Es dauerte allerdings eine ganze Weile bis man auch sehen konnte was man da hört.. The Sun no loner rises ging total im Nebel unter. Der Mann an der Nebelmaschine war offensichtlich eingeschlafen und hat die Anlage auf volle Pulle gedreht.  Halb so wild, Sound und Show konnten überzeugen, so tanzte Abbath wieder sein ganz spezielles Bein-Einknick-Tänzchen. Dezent platzierte Pyroeffekte und Abbaths obligatorische Feuerspuckeinlagen rundeten die Show ab. Gegen 23 Uhr endete dann das Konzert wegen der bereits erwähnten Curfew. Ein feiner Abschluss des Samstags war es dennoch. So konnten Immortal die schwache Show auf dem Wacken Open Air wieder gut machen.

Sonntags ging es dann wie die beiden Tage zuvor  mit blendendem Wetter weiter. Enemy of the Sun läuteten den letzten Festival-Tag ein, hatten aber zu Beginn ein paar Probleme damit, mit der Menge warm zu werden. Es ist auch eine undankbare Aufgabe die Leute aus ihren Zelten zu locken. Vom Sound hätte sich allerdings die ein oder andere Band der beiden vorherigen Tage eine dicke Scheibe abschneiden können.

Sieges Even standen danach auf der Running Order, waren aber nicht so ganz meine Tasse Kaffee. Das Publikum liess sich davon nicht stören und schien eher auf Progmetal abgehen zu können als ich. Dennoch war das ganze ein solider Gig und kam gut an. 

 Asphyx war dann schon eher meine Kragenweite und an die 40 Minuten Spielzeit hätte man ruhig noch den ein oder anderen Song anhängen können.. Verdammte Strict Curfew.. Death-Metal-Geballer vom Feinsten bietete Martin van Drunen der unter anderem auch schon für Boltthrower am Mikro stand.
Die Stimmung war absolut geil und das Publikum war sehr schnell Feuer und Flamme für die Holländer. Nach dermaßen mit energie aufgeladenem Gig kann man sicher sein dass man von  Asphyx wieder öfter hören wird. Und das ist auch gut so!

Nachdem Asphyx die Bühne geräumt hatten wurde schnell noch umgebaut um Platz für den besten Rock-Sänger der Welt zu machen, wie Götz Kühnemund vollmundig verkündete: JORN! In ziemlich vielen Projekten hatte Herr Lande schon seine Finger.. den meisten dürfte er als Frontmann von Masterplan im Gedächtnis geblieben sein. Hardrock war also angesagt und das kam bei der versammelten Meute verdammt gut an. Songs wie Duke of love und War of the world kredenzte der sympathische Norweger dem feiernden Publikum. Götz hatte Recht behalten. Jorn gehört nicht nur zu den Besten, sonder auch zu den sympathischsten Sängern der Rockgeschichte. Durch eifriges Headbangen aufgewärmt, war das Publikum bestens gewappnet für die nächste Band auf dem Programmplan:

Die Thrash/Grind Legende Napalm Death verlor gar nicht erst viel Zeit mit Worten sondern prügeln direkt ihre Songs durch die P.A. Ganze 17 Songs umfasst die Setlist der Briten. Die Menge tobt und die ein oder andere Moshpit tut sich auf. Die ganze Zeit über rast Frontmann Barney zuckend über die Bühne und macht den Fotografen das Leben schwer ;) "Yeah i run around quiet a lot" sagt er dazu später am Abend während eines kurzen Gesprächs das ich mit Ihm führen konnte. Napalm Death sind nicht so ganz das, was ich mir normaler Weise anhören würde, dem Publi kum gefiel es aber umso besser.

Die Dänen von Volbeat waren bereits Gast auf dem Rockhard Festival 2006, laut Programmheft war das damals ihr erster Deutschlandauftritt. Schon vor 2 Jahren haben sich die Dänen auf dem Rockhard gut geschlagen, hatten aber eine recht frühe Startposition und demzurfolge nicht allzuviel Publikum. Das war dieses Jahr definitiv anders: Die komplette Arena war voll um dem Auftritt der 4 Jungs beizuwohnen. Der Gig war einfach grandios!
Volbeat-Frontmann Michael Poulsen liess sich zu "Rufspielchen" hinreißen die das Publikum gerne mitmachte ohne zu verstehen was der schwer Tätowierte Herr auf der Bühne eigentlich von sich gab. So wurde z.B. ein "Are you feeling gay?" mit begeistertem Jubel quitiert.
Volbeat hatten Spass am spielen, das konnte man den Dänen deutlich ansehen. Selbst eine Polonese über die Treppen des Amphittheaters konnte man beobachten.

Nach markigem Rock/Metal waren Paradise Lost an der Reihe, harter Gothic-Metal statt partyträchtigem Rock n Roll war hier die Devise. Dieser wurde allerdings wenig überzeugend dargeboten. Fehlende Atmosphäre machte hier einen ganz großen Minuspunkt der Show aus. Ok man kann schlecht erwarten, das extra für Paradise Lost der Himmel verdunkelt wird, aber schon ein paar Kerzenleuchter als Bühnendeko hätten viel ausgemacht. Dazu kam dann noch der schlecht abgemischte Sound und ein eher lustloser Auftritt der Band.

So ganz mit Ruhm haben sich Paradise Lost also nicht bekleckert, doch wollen wir nicht jammern, sondern uns der Siegerehrung des Karaoke Wettbewerbes widmen: 2 Gewinner gab es. Zum einen Tanja die die Jury mit "Holy Diver" voll überzeugt hatte und dann noch der seinerseits mit einer eigenen Interpretation von Highway to Hell aufwartete. Beide boten Ihre Gewinnersongs dann nocheinmal vor dem versammelten Publikum dar. Der Allstar Jam der daraufhin folgen sollte war leider auch nicht so ganz überzeugend. Lediglich Schmier, Jorn, James Rivera und Kenny Winter liessen sich für einen Auftritt begeistern und boten die restlichen Songs des Karaoke Wettbewerbs dar.

 Eine Umbaupause später: Das Amphittheater ist voll bis auf den letzten Platz. Man merkt wie aufgeladen die Atmosphäre ist. Alle warten gespannt auf Iced Earth die wieder mit ihrem alten Frontmann Matt Barlow unterwegs sind. Bringt er es noch? Wird er auch mit den deutlich hochgepitchten Ripper-Songs klarkommen? Fragen über Fragen.. und alle sollten beantwortet werden. Die Spannung war gerade unerträglich geworden, da betreten die Metaller aus den USA die Bühne und es folgt der erste Schock für die Damenwelt:
Matt Barlow hat sich seiner langen Mähne entledigt. Mit Dark Saga begann dann auch der definitiv geilste Part des Abends..  Vengeance is mine und Burning Time folgten auf dem Fuße.
Mr. Barlow bewies mühelos dass er es immer noch draufhat und hatte die feiernde  Masse voll unter Kontrolle. Danach ein etwas aktuellerer Song aus der Ripper-Ära: Declaration Day kommt genau so überzeugend rüber wie von der Glorious Burdon Scheibe, man merkt aber dennoch deutlich das Barlow dem Song seinen eigenen Stempel aufdrückt. Auch alltime Faves wie Watching Over Me, Melancholy und My own Savior dürfen nicht fehlen.  Es ist kaum zu beschreiben wie das Amphittheater kocht. Ich selber fand mich mitten in der Menge wieder und habe nahezu das komplette Konzert durchgebangt. Nach dem letzten Song "Iced Earth" endet der Gig und ein geniales Festival geht mit einem Feuerwerk zuende.


Fazit:
Geiles Wetter, geile Bands und weniger Freaks. So würde es klingen wenn man das Rock Hard Festival auf einen Satz runterbrechen müsste. Die Bandauswahl ätte für meinen Geschmack zwar mehr Power-Metal-Lastig ausfallen können, aber war im großen und ganzen schon gut so. Die Bierpreise mussten in diesem Jahr zwar etwas angehoben werden, waren aber mit 2,50€ pro Becher immer noch sehr human, wenn man andere Festivals  mit Bierpreisen weit über 4€ als Vergleich hernimmt. Die Security war im großen und ganzen nett und man konnte das ein oder andere bekannte Gesicht erkennen. Schön ist auch jedes Jahr wieder, das sich die Musiker nicht zu schade dafür sind sich auch mal unters Publikum zu mischen und eifrig Autogramme zu geben. Auch Petrus hielt das ganze Festival über seine schützende Hand über das Festival denn es fiel nicht ein einziger Tropfen Regen. Die Autogrammstunden waren gut besucht, schade war jedoch das Iced Earth z.b. keine Autogrammstunde geben konnten / wollten. Der Andrang wäre sicherlich hoch gewesen. Ob es am extrem heissen Wetter lag, kann ich nicht sagen, auffällig war jedoch das viel weniger skurile Typen als in den Vorjahren dafür aber mehr leicht bekleidete Damen auf dem Festival herumliefen. Ein neuer Trend?

Für uns steht definitiv fest: Im nächsten Jahr kommen wir wieder

Alle Bilder des Festivals findet man in unserer Galerie und zwar genau -> hier <-   P.S.: Allen Gerüchten über eine insolvente Amphittheater Gesellschaft zum Trotz findet auch im nächsten Jahr das Rock Hard Festival wieder in der beliebten Location statt!