Rock
Eigentlich könnte man das ganze Festival wieder in einem Satz zusammen fassen: Es war ziemlich geil.  Damit würden wir uns die Arbeit zwar viel leichter machen, aber sicher auch den unheiligen Zorn unserer Leserschaft auf uns ziehen. Außerdem würden wir so dem Festival auch nicht wirklich gerecht werden. 

Es sah auch im Vorfeld aber auch alles ziemlich gut aus, Kaiserwetter war angesagt und wir hatten ordentlich Bock auf das heimelige Festival (fast) vor der Haustür. Also auf nach Gelsenkirchen! Die Anreise gestaltete sich dann etwas komplizierter, denn am Freitag vor einem langen Wochenende durch den Pott zu gurken ist nicht unbedingt die angenehmste Freizeitbeschäftigung. Sagte nicht schon vor einiger Zeit ein kluger Kopf mit Recht:  A40 – Woanders ist auch scheiße? Endlich in Gelsenkirchen angekommen ging es mit der Parkplatzsuche weiter, das erwies sich allerdings als erstaunlich unkompliziert. Also noch schnell Bändchen holen und ab in die Arena. Zugegeben, das mit den Bändchen dauerte eine Weile. Wir waren aber immer noch pünktlich zur ersten Band am Freitag und das waren Nocturnal.

Dafür, dass Nocturnal aus dem beschaulichen Mainz als Opener für das Rock Hard Festival fungieren, hat sich vor der Bühne eine beschauliche Gruppe Metaller eingefunden um sich von dem Quintett die Ohren durchblasen zu lassen. Das funktionierte auch ganz gut, denn gibt es einen besseren Einstieg in ein Festival als eine ordentliche Ladung Thrashmetal? Zugegeben, ich kannte Nocturnal vorher nicht und musste mir daher erst einmal ungläubig die Augen reiben. Meine Ohren weigerten sich nämlich standhaft zu akzeptieren, dass eine Frau in der Lage ist solch infernalen Töne aus sich herauszuholen. Die Dame hört auf den Namen Tyrannizer und zeigt so manchem männlichen Kollegen wo der stimmliche Hammer hängt. Hut ab!

Storm From The Graves
Hellhunt
Disgracer
Merciless Murder
Taken By Fire
Beast Of Hades
Tyrants Of Damnation
Rising Demons

Etwas gemütlicher ging es dann mit Zodiac zugange. Die Münsteraner - ja ihr habt richtig gelesen Zodiac kommen aus Münster -  segeln momentan ganz vorne mit auf der Retro-Rock Welle. Vor nicht allzulanger Zeit konnte man Zodiac schon im Vorprogramm von Audrey Horne und Grand Magus im Turock begutachten und schon da haben die Bluesrocker eindrucksvoll bewiesen dass die Truppe nicht nur eine öde Copycat-Combo ist. Aber auch  im Amphitheater in Gelsenkirchen konnten die Jungs vollends überzeugen und zogen das Publikum mit einer amtlichen Mischung aus Blues und Led Zeppelin in ihren Bann und es wird ordentlich voll vor der Bühne.



Downtown
Free
Cortez The Killer
Diamond Shoes
Coming Home

Zwischendurch wird einem allerdings immer wieder bewusst wie sehr unter anderem Götz (Kühnemund)  auf der Bühne fehlt. Zwar geben sich sämtliche Ansager mächtig Mühe die Bands anzukündigen, aber niemand schafft es wirklich dem ganzen so viel Herzblut zu verpassen wie Götz es all die Jahre gemacht hat. Das ist allerdings nur ein kleiner Wehmutstropfen, denn sonst stimmt bisher eigentlich alles.  Decapicated aus Polen zerlegen  mit brachialem Deathmetal die Bühne während die Sonne unerbittlich auf die Köpfe der Anwesenden knallt. Da hilft nur von innen mit Bier kühlen und die Haare zu schütteln. Scheint auch gut zu funktionieren,  denn obwohl Decapitated alles geben und der Menge vor der Bühne ordentlich einheizen ist noch keiner vor Überhitzung umgekippt. Irgendwie tun einem die mobilen Bierzapfer mit dem Fass auf dem Rücken leid, denn bei den Temperaturen macht es wirklich keinen Spaß sich mehr als zwei Meter zu bewegen.

Lying And Weak
404
Pest
Post Organic
A View From A Hole
Homo Sum
Carnival Is Forever
Spheres Of Madness



Mit Midnight aus Chicago konnte ich dann nicht wirklich was abgewinnen, was vermutlich zum Großteil an den sackdämlichen Masken lag. Und an der Tatsache, dass Black Metal am helllichten Tag einfach nicht die richtige Wirkung entfalten kann. Zwar düsten die Mannen energiegeladen über die Bühne. Beim Publikum kam’s an, das ist ja die Hauptsache. Mich hat der Auftrag jedoch nicht vom Hocker gerissen und so nutzte ich die Zeit für eine Tour über den Campground. Das Fazit: Ein ganzer Sack voller sympathisch bekloppter Menschen ist auf dem Rock Hard zu sehen. Vom Bier-Planschbecken über ein Gehege mit freilaufenden Steinen gab es einiges zu sehen. Einige Camps waren dafür deutlich zugemüllt. Naja wem’s gefällt im eigenen Dreck zu hausen…  Kurz vor der nächsten Band, Die Apokalyptischen Reiter standen auf dem Programm, war ich wieder zurück auf dem Gelände und konnte mir noch fix ein Bierchen organisieren bevor es mit der akkustischen Untermalung weiter ging. Unterwegs habe ich dann noch aufgeschnappt, das Midnight wohl zum Abschluss Ihre Gitarren zerkloppt haben.

Vomit Queens

Evil Like A Knife
Lust Filth And Sleaze
All Hail Hell
White Hot Fire
I Am Violator
You Can’t Stop Steel
Endless Slut
Shock Til Blood
Satanic Royalty
Unholy And Rotten
Violence On Violence

Auch wenn ich Die Apokalyptischen Reiter musikalisch gefühlt irgendwo zwischen Pur und Unheilig einordne und die Combo generell für ziemlich überbewertet halte, möchte ich der Band einen gewissen Unterhaltungsfaktor nicht absprechen. Legendär sind zum Beispiel die Crowdsurf-Aktionen mit dem Schlauchboot wie zum Beispiel auf dem Nord Open Air letztes Jahr. Wie dem auch sei, dieses Mal bediente sich die Kapelle aus Weimar der eher wüsteren Songs im Repertoire. Gute Show, aber definitiv nicht meine Tasse Bier. Vielleicht war ich aber auch nicht betrunken genug, man weiß es nicht. 

Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit
Revolution
Wir
Der Adler
Ein leichtes Mädchen
Wo es dich gibt
Hört auf
Friede sei mit dir
Es wird schlimmer
Nach der Ebbe
Seemann
Was bleibt bin ich
Adrenalin
The Smell Of Death
Reitermania
Die Welt ist tief
Rausch
Du kleiner Wicht

Mit Triptykon verschwindet auch langsam die Sonne und so werden die Temperaturen langsam erträglich.  Tom G Warrior wirft auch gleich die normalerweise für Fotografen übliche 3 Songs Regel über den Haufen und läd damit die Presse ein zu kommen und zu gehen wie es ihr beliebt. Feiner Zug, war aber eigentlich nicht nötig. Denn so agil sind Triptykon auf der Bühne nicht.  Licht, Mimik Positionen alles bleibt relativ statisch und doch strahlen Triptykon eine derartig wuchtige Bühnenpräsenz aus, der man sich kaum entziehen kann. Tom schafft es trotz der sommerlichen Temperaturen die Atmosphäre im Amphitheater zu verdichten und den Permafrost einzuleiten und so findet der erste Tag des Festivals sein Ende.

Intro Crucifixus
Black Snow
Goetia
Circle Of The Tyrants (Celtic Frost-Cover)
Tree Of Suffocating Souls
Abyss Within My Soul
Visions Of Mortality (Celtic Frost-Cover)
The Usurper (Celtic Frost-Cover)
Altar Of Deceit
Messiah (Hellhammer-Cover)
The Prolonging
Outro Winter

Neuer Tag, neues Glück. Oder in dem Fall genau so geiles Wetter,  aber dafür eine deutlich entspanntere Anfahrt. Ja, ich gebe zu… dem Heimschläfer entgeht sicher der typische Campground-Flair… dafür ist der Komfort der eigenen vier Wände (Dusche, Kühlschrank, etc.) einfach nicht zu überbieten und als kleiner Bonus obendrauf läuft man auch nicht Gefahr, dass einem die Kamera unterm Arsch weggeklaut wird, wie es zum Beispiel einem Fotografen-Kollegen passiert ist. Also haben wir zumindest in der Beziehung alles richtig gemacht. Zurück zum Wesentlichen: Die erste Band des Tages waren Roxxcalibur, die schon seit Urzeiten die Fahne des NWOBHM als Coverband hochhalten. Zu meckern gab es an der Show eigentlich nichts, so richtig vom Hocker gehauen haben mich die Strategen um Andreas Neuderth aber trotz Ledermantel und Piratenhut nicht.

Witchfinder General
Running For The Line
Gates Of Gehenna
Destiny
Flying High
Lady Of Mars
Don’t Break The Circle
7 Days Of Splendour
See You In Hell

Dead Lord aus Schweden waren da schon eher meine Kragenweite. Ich habe momentan eh den verstärkten Eindruck, dass alles Gute aus Schweden kommt und dabei mächtig in die traditionelle Hard Rock / Retrokerbe haut. Dead Lord jedenfalls spielen genau diese Karte und machen damit eigentlich alles richtig. Nur auf der Bühne hätte ich mir etwas mehr Action gewünscht.

Hank
No Prayers Can Help You Now
Because Of Spite
Ruins
No More Excuses
Onkalo
Hammer To The Heart

Ebenso wie Dead Lord bedienen Screamer die eher traditionelle Schiene, haben aber deutlich mehr hymnenartige Ohrwürmer im Gepäck und machen auch auf der Bühne gut was her und vor der Bühne ordentlich Stimmung. Kein Wunder bei Granaten wie „Keep on Walking“, die wirklich auch den letzten MetalHead zum mitsingen animieren. 

Can You Hear Me
Phoenix
Adrenaline Distractions
Slavegrinder
Keep On Walking
No Sleep ’Til Hamilton
Demon Rider
Rock Bottom
Screamer

Die antichristian islandic heathen bastards von Sólstafir füllen das Amphitheater nach einer kurzen Umbau/Verschnaufpause mit sphärisch / düsteren Klängen die zwischendurch immer wieder ins brachiale umschwenken und das Publikum so bis zum letzten Mann zum Staunen bringen. Hammer Auftritt, vielmehr lässt sich dazu eigentlich nicht sagen. Und damit sind Sólstafir definitiv eines der Highlights des Festivals. Während Sólstafir mich total umgehauen haben war ich von den Pretty Maids dann doch ein wenig enttäuscht. Klar der Trupp aus Dänemark ist schon ein wenig in die Jahre gekommen und tritt zwar noch kräftig in den Arsch, doch irgendwie will der Funke bei mir nicht so richtig überspringen. Zum Glück ist das bei gefühlten 99% des Publikums anders und so wird vor der Bühne und auf den Rängen eine fette Party gefeiert.
Mit Orbituary ist es dann kurz darauf an der Zeit für die wesentlich härtere Gangart. Das Thrash-Kommando aus Florida haut einen brachialen Klassiker nach dem anderen raus und ist auch ansonsten über jeden Zweifel erhaben. Fliegende Haare ohne Ende und sicher auch der ein oder andere blaue Fleck sind stille Zeugen des Spektakels während auf die schwer schuftende Security ein Crowdsurfer nach dem anderen niedergeht.
Stinkupuss
Intoxicated
Blood Soaked
Immortal Visions
Infected
Visions In My Head
Violence
Chopped In Half
Turned Inside Out
Back To One
The End Complete
Inked In Blood
I’m In Pain
Slowly We Rot

Nachdem Orbituary dem Mob vor der Bühne akkustisch ordentlich die Fresse poliert haben wird es Zeit für ein wenig ausgelassene Fröhlichkeit im Halbkreis vor der Bühne. Könnte man zumindest meinen, wenn man sich das permanente verschmitzte Grinsen von Phil Rind anschaut. Es ist eigentlich wurscht welche Musikrichtung man bedient (ok... außer Blackmetal), wenn man sieht dass die Jungs (oder Ladies) auf der Bühne Freude an dem haben was sie tun, dann ist eigentlich schon die halbe Miete eingefahren. Bei einem musikalischen Schwergewicht wie Sacred Reich jedoch steckt man sich so locker auch noch alle anderen Bands des Festivals in die Tasche. Vor der Bühne rastet der Mob einmal mehr total aus und feiert die Trasher frenetisch (und berechtigt) ab. Der totale Wahnsinn.

Carcass können hier dann (meiner Meinung nach) nicht mehr mithalten, dafür lag die Messlatte am Samstag inzwischen einfach zu hoch. Die Jungs ballern zwar ordentlich los und auch beim Publikum scheinen sie ordentlich zu punkten, doch gegen die einzigartige Stimmung bei Sacred Reich kommen sie einfach nicht an.

Nach zwei Tage brüllender Hitze kam die Abkühlung dann überpünktlich. Inzwischen ist es ja schon fast Tradition, dass es auf dem Rock Hard Festival an einem Tag schütten soll und so waren für den Sonntag fiese Gewitter angesagt. Dass sich allerdings schon gegen 12 Uhr eine Sintflut über Gelsenkirchen ergießt, damit hat dann allerdings doch niemand gerechnet. Gut für Iron Savior war es allemal, denn umso mehr Fans der Hamburger Band um Frontmann Piet Sielk drückten sich nun vor der Bühne herum um zum einen dem Regen zu entgehen und zum anderen Iron Savior zu huldigen. Der Schauer verschwand, das Publikum blieb. Und das obwohl der Operner-Slot eigentlichimmer der undankbarste ist. Iron Savior nahmen es mit Humor und freuten sich sichtlich in Gelsenkirchen zu sein.

Etwas unkonventioneller ging es nach den Hamburger Recken mit dem aktuell durch die Musikwelt geistenternden Geheimtipp, den Blues Pills weiter.  Die schwedische Bluesrock-Combo, die problemlos Janice Joplin stolz gemacht hätte hat sich inzwischen schon eine ansehnliche Fangemeinde erspielt und damit genug Aufmerksamkeit erregt um als zweite Band des Tages auf dem Rock Hard zu spielen obwohl das Debut-Album der Band noch auf sich warten lässt.  Sängerin Elin Larsson ist definitiv nicht nur ein Blickfang sondern überzeugt stimmlich auf ganzer Linie.

Orientalische Klänge gemischt mit solidem Metal, dafür stehen Orphaned Land aus Israel. Warum man dem Inbegriff der Völkerverständigung einen so frühen Platz im Sonntagsbilling verpasst hat ist mir ein Rätsel. Das ist verschenktes Potential, was auch die Menge beweist die die Israelis bedingungslos abfeiert. Kobi Farhis ausgefeilte Gestik, die aus einer Jesusgleichen  Friedensgeste eine stilisierte Pistole macht unterstreicht die Stimmung und die kritischen Texte der Band. Ein ums andere Mal laufen einem Schauer den Rücken herunter und der Rhythmus der Songs animiert sich im Takt zu bewegen.

Das Finnland das Hoheitsgebiet der guten Musik ist braucht man angesichts solcher Diamanten wie Sentenced und Amorphis nicht wirklich hervorheben. Insomnium gehören ebenfalls zu den Besten Bands die Finnland zu bieten hat und werden oft genug und zu Recht mit den Melodic-Deathern von Amorphis in einem  Atemzug genannt. Dennoch ging es dieses Mal etwas brachialer zur Sache und knallen den Metalheads atmosphärischen Deathmetal vor den Latz der sich gewaschen hat. Bevor es mit Monster Magnet dann wieder etwas gemächlicher zugeht. Leider fehlt den Amis jedwede Spielfreude und so langweilt der Auftritt eher, als dass er unterhält. Eine gute Gelegenheit um über das Gelände zu schlendern und Schnäppchen zu jagen. Zwischen Insomnium und Monster Magnet stattete ich noch kurz der ehemaligen Karaoke-Bühne im Biergarten einen Besuch ab, da Christian Krumm und Holger Schmenk hier eine weitere Lesung zu ihrem Buch Kumpels in Kutten im Ruhrgebiet abhielten. Unterhaltsam wie eh animierten Sie hier Szenegrößen wie z.B. Manni Schmidt (Rage, Grave Digger) dazu aus dem Nähkästchen zu plaudern.

Da Monster Magnet für mich eher lahm waren und die Spielfreude eines Riesenfaultiers an den Tag legten freute ich mich um so mehr auf Annihilator. Kaum zu glauben, das Jeff Waters inzwischen auch schon an den 50ern kratzt. Während es schon zu Anfang Crowdsurfer ohne Ende gibt, ballern die Jungs Klassiker wie “King Of The Kill” sowie “Alice In Hell” raus. Wahnsinn was auf und vor der Bühne abgeht. Publikum und Band rasten förmlich aus. Für mich hätten Anihilator eher den Platz als Headliner verdient als Testament, aber  später mehr.


Vor Tesla gibt man von der Bühne bekannt, dass das Festival zum ersten Mal in der Geschichte ausverkauft gewesen sei. Ausverkauft? Hatte Götz das in den Vorjahren nicht immer schon verlauten  lassen? Naja, egal. Tesla fallen für mich dann eher in die Kategorie „ganz nett, aber Co-Headliner?“. Klar ist der Sound nicht übel und rockt auch ganz gut. Und ja, die Jungs aus Kalifornien (insbesondere Jeff Keith) geben Vollgas. Aber irgendwie wird man den Eindruck nicht los als wären Tesla ganz bewusst als Show-Stopper zwischen Annihilator und Testament eingebaut worden. Schade eigentlich, denn an anderer Stelle hätte die Hard Rock Combo ihr Potential sicher besser entfalten  können.

Am Anfang hab ich noch gedacht WOW Testament blasen ja wirklich alles weg und der Hexenkessel vor der Bühne schien das ähnlich zu sehen. Feuerfontainen blasen in den Himmel und untermalen das Inferno das Testament auf der Bühne entfesseln stilecht. Doch leider währt die Freude nicht ewig, denn schnell geht der Sound vor die Hunde und vergrätzt doch so einigen Fans den Spaß. Auch dass anscheinend  der Teleprompter von Testament Fronter Chuck Billy reihenweise seine Einstätze versemmelt und derbe Texthänger hat ist eher traurig. Gerade von einem Headliner sollte man erwarten dass er seine Songs spielen kann, soviel Respekt vor den Fans sollte sein.

Fazit: Wie immer war das Rock Hard Festival eines der Highlights der Sommer-Festivals und auch wenn nicht jede Band der Knaller war, war doch für jeden etwas dabei. Und nicht nur  (aber auch ganz besonders) die Jungs und Mädels von CCS Security haben sich ein fettes Lob verdient. Das so ein Festival reibungslos abläuft ist nicht selbstverständlich und doch schafft das Rock Hard diesen Stunt jedes Mal. Ärgerlich waren eigentlich nur die Getränkepreise abseits des Bieres. 3 € für einen Becher Wasser waren angesichts der Temperaturen ziemlich happig und können einen schnell an den Rand des Ruins treiben. Wir kommen auf jeden Fall im nächsten Jahr, für das Overkill bereits angekündigt sind, wieder!