Wäre es nicht meine heilige Aufgabe euch in allen Einzelheiten über die Vorfälle dieses denkwürdigen Abends aufzuklären, dann würde ich das in zwei Worten tun: „Wow!“

Gisi, seines Zeichens Cheforganisator und Veranstalter des Mittelalterlich Phantasie Spektakulums hatte das gesamte Volk der MPS-Gänger zu seinem 55ten Geburtstag geladen.

 

Oder war es das 20-jährige Jubiläum der Veranstaltung selbst, das hier gefeiert wurde? Die Übergänge zwischen Geburtstag und Jubiläum waren fließend, aber das Ergebnis in jedem Fall eine gut gefüllte Dortmunder Westfalenhalle mit gewandeten Mittelalterfans aller Klassen und Altersstufen vom Kinderwagen bis zum Krückstock.

Für gewandete Besucher gab’s gleich zwei Markt-Freikarten obendrauf. Dank der tollen Kartenaktion waren dieses Mal sogar ausgesprochen wenig Menschen in Jeans und Sneakers unterwegs, sodass die doch sehr neuzeitliche Kulisse der WFH zum Fantasien des Altertums mutierte und dabei eine Vielzahl an Bands auf die doch sehr hohen Bretter schickte, die man sonst eher auf kleinen Bühnen und als Nebenbeschallung auf Märkten erlebt.

Mit bis zu 10 000 Mannen und Männinen im runden Saal, amtlicher Lightshow, aufgedrehten Verstärkern machten sie doch insgesamt alle eine ganz neue Figur, ohne dabei an volksnaher Sympathie zu verlieren, die ich am MPS seit jeher so geliebt habe.

Verpasst haben wir leider dank verspäteter Züge und eigener Faulheit die BEGRÜßUNG UND ERÖFFNUNG DURCH MARKTVOGT EDUARD VON SONNENBERG und VERSENGOLD, wobei wir gottseidank noch genügend Zeit hatten den guten Vogt zu sehen und zu hören, denn der hatte es sich zur Aufgabe gemacht jede einzelne Band des Abends kurz anzukündigen - und mit seinen kleinen amüsanten Geschichten über ihren Werdegang beim MPS habe ich viel Neues erfahren.

15:00 Uhr Metusa

Angekommen ging’s für uns erstmal zum fröhlichen Rundgang über das Gelände bestehend aus Markt, Merchandise Ständen und Mittelraum und obwohl uns Metusa in Letzterem mit einer sehr fröhlichen Version von „Was wollen wir trinken“ empfing und damit die Messlatte des Abends direkt hoch ansetzte, mussten wir leider feststellen, dass bei Bier und Met a 4 Euro plus Pfand der Abend entweder ausgesprochen teuer oder ausgesprochen nüchtern werden musste. Wobei… so ganz beschweren wollen wir uns mal nicht, immerhin hatte Gisi höchstselbst die Glasflaschen aus den eigenen Schenken in seiner Halle erlaubt und den Rest der Erfrischung musste dann der Inhalt der nicht ganz so stilvollen Tupper-Plastikflasche besorgen.

Wie bereits gesagt haben wir sonst von Metusa nicht viel gesehen, jedoch wurden wir noch Zeuge, wie die Jungs selbst kaum fassen konnten auf der großen Bühne zu stehen und meinten es sei dasselbe Gefühl, wie bei ihrem ersten Marktauftritt. Ich denke, das ist vielen Bands des Abends so ergangen. Ein Song noch, dann war’s leider auch schon wieder so ziemlich vorbei! Ein paar eingefleischte Fans wussten jedoch zu berichten, dass Metusa einiges an Soundproblemen hatte, wobei wohl vor allem in den Drehungen von Sänger Dominik des Öfteren die Stimme fehlte.

Schade zwar, aber leider wohl nicht zu vermeiden, wenn man als eine der ersten Bands noch mit Kleinigkeiten zu kämpfen hat, nachdem ein unglaublich verspäteter „Justin Bieber“ am Vortag den Aufbau der Jubiläumsveranstaltung um ganze zwei Stunden verkürzt hatte und damit den Bands eine vielgenutzte Vorlage für Spott und Hohn gegeben hatte.

16:00 Uhr Rapalje

Leider war unser Aufenthalt in der Halle von kürzerer Dauer, als es der nachfolgende, holländische Vierer - sprich: Rapalje - verdient gehabt hätte. So blieb mir dann nur das schön epische Flötenintro zu genießen, bevor ich am Kragen aus der Halle und Richtung Markt geschleift wurde, wo sich zeitgleich euch das Duivelspack für den späteren Auftritt in der Halle warmspielte. Zu dieser Band gibt’s aber später mehr.

Der Markt selbst war schnell umrundet und trotzdem sehr gemütlich. Also wurden gleich Souvenirs gekauft, ein bisschen beim Axtwerfen zugeschaut und der obligatorische Koboldtrunk zum gebührenden Einstand erstanden. (Die Halle hat der allerdings nie gesehen.)

Etwas ungünstig war vielleicht, dass die einzige Fressbude in Form des Fladenladens direkt vor der Bühne platziert war.

– Duzende hungrige Marktbesucher, ein stets gefüllter Bühnenvorplatz… Diese beiden Infos reichen, damit man sich ausmalen kann, wo sich etwa 90% der Marktbesucher gestapelt haben. Aber so kommt man sich immerhin nah, in diesem Fall SEHR nah.

Nachdem wir nun genügend Bands quasi verpasst hatten ging’s wieder zur Bühne und zu einer Band, die sich entgehen zu lassen ein wahres Sakrileg gewesen wäre.

17:00 Uhr Feuerschwanz

Feuerschwanz hatte ich das letzte Mal im Vorjahr zu Bückeburg in einem winzigen Holzverschlag spielen sehen, wo sie etwas näher, weniger stark beleuchtet, aber nicht weniger aufgedreht, natürlich auch deutlich weniger Publikum hatten.

Eine kurze Ankündigung vom Marktvogt gab’s noch, der sich als großer Verehrer der Liedtexte outete und schon gab’s selbsternannte „Mittelalter Folk Comedy“ auf die Ohren, das von einem ewig epischen Playback-Intro eingeleitet wurde und uns ein „niemals endendes Gelage“ versprach.

Oh! Und was haben die Jungs dann auf die Kacke gehauen! Man könnte glatt sagen: Ein Schmaus für Aug und Ohr – und nebenbei habe ich auch noch nie so viele zum Feuerschwanz-Gruß erhobene Hände auf einem Haufen gesehen.

Der übliche Kontest „Team Hauptmann gegen Team Hodensack“ durfte natürlich auch nicht fehlen und wurde mit viel Witz über die Bühne gebracht.

Ich bevorzuge die Band zwar noch immer auf der Marktbühne – ganz generell – doch meinen all-time-favourite „Hurra, Hurra die Pest ist da!“ in den hohen Gewölben erschallen zu hören war schon ein sehr denkwürdiger Augenblick – selbst wenn es uns dann zwischenzeitlich doch noch zur Metbiene verschlug.

Danach wurden wir von einer Woge weiterer Klassiker überrollt wie „Wir lieben Dudelsack“, sowie „Wunsch ist Wunsch“ wobei Prinz Hodensack eine schicke, jedoch männliche, Lack- und Ledermieze in Rüstung auf die Bühne befahl, um die Fee zu mimen.

So geht Mittelaltermucken-Blödelei vom Feinsten und vom Meister!

Ich selbst war vollauf begeistert. Jedoch wurden ein paar böse Stimmen aus dem Fotografenlager laut, das die Lightshow wohl nicht so berauschend gewesen wäre. Mir ist das nicht aufgefallen, aber ich schreib es der objektiven Berichterstattung zuliebe mal mit dazu. ;-)

18:00 Uhr MR HURLEY UND DIE PULVERAFFEN

Unser Vogt wurde den gesamten Abend nicht müde auf die Spendenboxen im Eingangsbereich der Halle hinzuweisen, in denen Tierheimspenden als „Gisi-Geschenkersatz“ gesammelt wurden.

Nach dieser kurzen und sehr löblichen Werbeunterbrechung kam eine Band auf die Bretter, die aus meiner Heimatstadt kommt, mir aber bis dato fast völlig unbekannt war.

MR HURLEY UND DIE PULVERAFFEN aus dem karibischen Osnabrück gaben sich mit ohrwurmlastiger Seefahrermanier, quasi in der Umbaupause, die Ehre und ließen sich nicht von dem ein oder anderen Lichttest schrecken, der während ihres Auftrittes stattfand.

Zu Beginn wurde erst einmal der amtliche Piratenapplaus geübt - ARRRR! – und dann ab auf’s Meer, wobei mir vor Allem „Blau wie das Meer“ als echter Dauerohrwurm im Kopf geblieben ist. Das ist ein Sauflied, das mal echt Laune macht!

Natürlich ließen es sich die drei Brüder auch nicht nehmen gleich Werbung für die neueste Silberscheide „Grog’n Roll“ zu machen.

18:30 Uhr Omnia

Kaum war die Hafenstimmung verflogen und MR HURLEY samt Seeräuberpack verschwunden, blieb eigentlich keine Zeit um Luft zu holen, denn Omnia begann unverzüglich mit seinen getragenen Flötenklängen. Etwas bemängelt wurde hier, dass die Band doch vergleichsweise ruhige Musik macht. Doch den Schnarch-Oskar des Abends haben sie trotz alledem in meinen Augen nicht verdient. Mich persönlich verführen ja Flötenklänge bekanntlich immer zum Tanzen und wenn gut ist, wozu man tanzen kann, dann haben Omnia einen recht amtlichen Job gemacht, wenngleich sie mir doch bisher eher als Markthintergrundbeschallung ein Begriff waren. Nun blieb mir endlich auch mal Zeit ein bisschen auf die Liedtexte zu achten und passend zum allgegenwärtigen Spendenaufruf wurde natürlich mit „I don’t speak human“ ein Song über Tiere und was sie denn sagen würden, könnten sie sprechen, gespielt. Ein bisschen zu dick aufgetragen? Mag sein. Mein Fazit: Etwas mainstreamig. Nicht meine Lieblingsband des Abends, aber durchaus hörbar.

 

20:00 Uhr Fiddlers Green

 

Während des Umbaus ging’s noch mal schnell zum viel gerühmten Fladenladen und schließlich mit erfrischter Energie auf zu Fiddlers Green und damit zu einer Speedfolkband, die ich schon sehr lange live sehen wollte und noch viel länger verehre. Endlich war es so weit! – Und offenbar war ich nicht der einzige der die Jungs aus Erlangen sehnlichst erwartet hat, denn voller habe ich den Saal davor und danach nicht mehr gesehen.

Dabei merkte man den Jungs die Hallen- und Bühnenerfahrung im Gegensatz zu so vielen anderen Bands des Abends wirklich extrem gut an. Sie spielten, als hätten sie seitdem sie abgestillt wurden nichts anderes gemacht als in der Westfalenhalle zu spielen, wenig mittelalterlich gewandet, sondern adrett mit E-Gitarren-Tönen und sehr irischen Eiern.

Zur „besten Sendezeit“ gab es also nicht nur viel zu feiern, sondern auch ein Kontrastprogramm mit greller Lightshow, wenig Ansagen und somit auch weniger Verschnaufpausen zwischen den Songs.

Schließlich sah ich dann auch das, was ich als metalgewohnter Bühnengänger am übrigen Abend noch instinktiv vergeblich gesucht hatte: Die ersten beiden Moshpits und ich ganz unversehens mittendrin, sowie die traditionelle „Wall of Folk“.

Was für ein Erlebnis! Was für ein denkwürdiger Abend, bei dem die Band nicht direkt nach dem Auftritt verschwand, sondern sich gesammelt und sehr sympathisch zu Plausch und Autogrammen am Merchandise-Stand einfand.

An dieser Stelle muss allerdings auch lobend erwähnt werden, dass die Fiedler da beileibe nicht die Vorreiter waren, denn fast alle übrigen Bands des Abends hatten ihre Stände im Rundgang um die Halle und waren dort für jeden Fan greifbar, was eine insgesamt sehr familiäre Stimmung erzeugt hat.

21:30 Uhr FAUN

Joarrr…. Nach einer kurzen Umbaupause gab’s mit FAUN und ihren in Efeu verpackten Mikrophonen einen stiltechnischen Schlag in die Fresse. War ich zuvor noch von feiernden Fans fast umgehauen worden ohne zu wissen, was ich eigentlich verbrochen hatte, so stürmte nun eben dieses Volk den Ausgängen entgegen und die halb gefüllte Halle, die zurück blieb war bewegungstechnisch nahezu erfroren.

Bei dem ätherischen Geseufze von FAUN war das allerdings auch kein Wunder. Hatte man den gesamten Abend über doch recht wenig Frauenstimmen gehört und damit auch wenig holde Weiblichkeit auf der Bühne erlebt, hätte diese Band optisch mit seinen beiden Sängerinnen Fiona und Sonja eigentlich auch was fürs Auge bieten müssen.

Weit gefehlt! Stattdessen war von holder Weiblichkeit kaum mehr etwas zu erahnen, nachdem die Nebelmaschinen auch ihr Letztes gegeben hatten. Natürlich mauserten sie sich damit auch zum Schrecken aller Fotografen.

Nicht, dass man mich hier falsch versteht: Es gibt schlimmere Musik als FAUN, Schlager zum Beispiel, doch wie ein netter Ordner mit mir festgestellt hat: „Feiern kann man bei FAUN nicht. Eher schlafen, meditieren, oder Möhrchen schälen!“

Verschlimmert wurde das Ganze natürlich dadurch, dass mir nach den Fiedlern eigentlich noch der Schalk im Nacken saß, was mich für diese Form der hohen Kost wohl auch sehr unempfänglich gemacht hat.

Immerhin gabs mit „Diese kalte Nacht“ direkt zu Beginn schon mal einen Vorgeschmack auf das neue Album „Von den Elben“. Werd ich mir nicht kaufen. Aber über Geschmack kann man sich ja glücklicherweise streiten.

22:30 Uhr Duivelspack

Statt Umbauasen gab’s am späten Abend Lückenfüller-Bands auf der Bühne, wobei der Begriff hier nicht wertend gemeint sein soll.

Hatte ich zuvor noch einige Male vom „doofen Pack“ reden hören, so wusste ich mittlerweile, dass Duivelspack die reichlich geschrumpfte Bühne stürmen würde, denn zur Vorbereitung auf SALTATIO hatte man kurzerhand den großen schwarzen Bühnenteiler heruntergelassen und damit die Fläche quasi halbiert. Meiner Ansicht nach war das allerdings ziemlich gut, denn das Sängertrio aus Detmold hätte auf der großen Fläche auch reichlich verloren gewirkt, da ihre Show ja traditionell durch eher wenig Bewegung aber schön spontan wirkende Gestik und Interaktion besticht. Dazu gibt’s und gab’s dann leicht anzügliche Blödelei und gute Laune mit Ohrwurmgarantie.

Dabei durfte natürlich auch „Corpus Phallus“ oder „Das Lied vom Glied“ nicht fehlen. – Verdammt! Den Refrain werd ich nie wieder los!

Letzten Endes musste dann natürlich auch „Dudelsack“ gespielt werden, als absolut gelungenes Feuerschwanz-Parodie-Cover, das der aufmerksame Zuhörer ja auch vorher schon im Original hören konnte.

Ein amüsanter, wenn auch vermutlich zufälliger Sidekick war sicherlich, dass eben während dieses Songs die Dudelsäcke von SALTATIO vorn an die Bühne gestellt wurden, um für ihren späteren Einsatz bereit zu stehen.

Ein gelungener Auftritt, oder um es mit den Worten des DUIVELSPACKS selbst zu sagen: „Da wurden selbst die BVB-Fans“ unweit der Westfalenhalle „blass“.

23:00 Uhr Saltatio Mortis

- Und dann war es endlich soweit! Mein zweiter, absoluter Höhepunkt des Abends und dann auch noch ein dermaßen gefühlsgeladener, epischer, unglaublicher Auftritt! Es war einfach nur… mir fehlen dir Worte!

Hatte ich zuvor noch über schmerzende Füße geklagt, so hielt mich bei Saltatio Mortis nichts mehr an Ort und Stelle, sodass ich es wirklich geschafft habe die gesamte Zeit durchzutanzen.

Dabei gab’s gleich mehrere Highlights, doch das Wichtigste war wohl, dass ich mit Till Promill das erste Mal das neue Gesicht der Band auf der Bühne gesehen habe. Quasi gerade erst neu dabei, die erste MPS-Veranstaltung seiner Laufbahn und schon in der Westfalenhalle! Das ist eigentlich ein kometenhafter Aufstieg.

Natürlich ließ es sich der sympathische Sechser auch nicht nehmen ordentlich die Werbetrommel für ihr neu erschienenes Album „Manufactum III“ zu rühren, das erst am Vortag der MPS-Jubiläumsveranstaltung in den Läden zu kaufen war. Den dazugehörigen Song „Charybdis“ gab’s auch gleich auf die Ohren.

Nach sehr vielen reinen Melodiestücken, die den Auftritt etwas dominiert haben, hatte Alea trotz alledem auch ein bisschen Gelegenheit seine Gesangsstimme im Saal erschallen zu lassen. Einsingen musste er sich allerdings wohl zunächst etwas bei „Salome“. Da haben die ersten paar Takte doch merklich gehinkt. Die folgenden Songs haben diesen ersten Eindruck, aber glücklicherweise ordentlich wett gemacht.

Mit „Le Corsaire“, „Der Spielmann“, „Till Eulensiegel“ und „Prometheus“ im Gepäck konnte dann eigentlich auch nichts mehr schief gehen.

Abgerundet wurde das Ganze schließlich noch durch ein gemeinschaftliches „Happy Birthday“ für unseren glänzenden Gastgeber Gisi, de leicht angetrunken und nicht ganz so mittelalterlich angetan auch noch die Bühne stürmte, um viele liebe Worte über SALTATIO und die gemeinsame Zeit in Afrika zu verlieren. Sehr herzig das Ganze!

Mit einem Gisi gewidmeten „Dous dames jolie“, dem üblichen und von mir sehr geliebten „Spielmannsschwur“ und ein bisschen Covergeblödel ala „We will rock you“ und „Lady in black“ endete dann auch ein Konzert an das ich mich sicherlich noch lange und oft erinnern werde.

0:30 Uhr Das Niveau

Vollkommen geschafft von SALTATIO, aber hammerglücklich hab ich mein Lager in der doch mittlerweile deutlich gelichteten Halle neben der Bühne aufgeschlagen und so nicht viel von der folgenden Band mitbekommen, bis ich dann doch mal wieder in Richtung Musik getigert bin, um mir mal das Geschrabbel anzuhören, das derweil von der Bühne in meine Richtung waberte. Mein erster Gedanke war „Hey! Wer sind denn die Jungs im Pyjama?“

Ich wurde dann aufgeklärt, dass es sich um niemand anderen als Das Niveau höchstselbst handelte, die mit Witz und Stil den Saal erfüllten, dass es eine Freude gewesen wäre, hätten wir nicht leider schon wieder gen Heimat gemusst.

So endete dann für uns ein absolut gelungenes MPS und nebenbei auch ein sicherlich nicht alltägliches Event in der Dortmunder Westfalenhalle für uns und VERDAMMT! Das war wirklich geil.

SOAR PATROL und DOLMEN haben wir leider verpasst, aber das, was wir mitbekommen haben war jede Minute wert und ich werde sicherlich noch lange an diesen Abend zurück denken. Danke Gisi!