Eigentlich fing alles besser an als erwartet, die vom Wetterbericht angesagten Regengüsse und das Gewitter blieben für Freitag aus. Stattdessen knallte die Sonne auf das Gelsenkirchener Amphittheater herab.

Es war noch nicht viel los auf dem Gelände als wir gegen 14:30 Uhr die Bändchenausgabe passierten und uns einen schönen Platz in der Nähe der Haupttreppe reserviert hatten.

Uns blieb also Zeit genug um uns etwas auf dem Festivalgelände herumzutreiben und Flyer zu verteilen.

Freitag 25. Mai 2007

Bands am Freitag:

Bullet
Crucified Barbara
Cataract
Heaven Shall Burn
Grave Digger
Hammerfall

Gegen 15:45 begann dann die erste Band das Amphi zu rocken: BULLET sollten uns für eine gute 3/4 Stunde mit 80er Jahre aufheizen.
Gerade die richtige Band für den Anfang! Die 2 der 5 Schweden hatten zwar recht eigenwillige Frisuren.. aber es gibt schlimmeres. Dafür konnten die Jungs mit ihrem Stil der wie eine Mischung aus Accept und AC/DC klingt überzeugen.

Der nächste Punkt auf dem Programm waren CRUCIFIED BARBEQUE BARBARA , die ebenfalls aus Schweden stammen. Die doch recht ansehentlichen Mädels waren zwar schon letztes Jahr der Opener auf dem Rock Hard, allerdings ging damals etwas mit dem Einlass schief, so das 90% der Leute die Metal-Bunnies zwar hören, aber nicht live sehen konnten. Die Mädels legten mit ihrem Opener Play me hard so richtig los und haben damit bewiesen das auch Frauen in der (zumindest auf der Bühne) durchaus vom männlichen Geschlecht dominierten Metal-Szene nicht verstecken brauchen.  Songs wie Bad Hangover und Motherfucker fügten sich nahtlos ins Programm der  4 ein. Die Krönung des Gigs war, als die 4 Killed By Death von Motörhead, mit denen Sie auch schon als Support auf Tour waren zockten und damit zahlreiche Besucher begeistern konnten.

Die nächsten 45 Minuten waren für CATARACT reserviert die nach einer kurzen Umbaupause die Bühne stürmten. Die Schweizer, die in der Metalszene eher als Lieferant für Schwermetall bekannt sind lieferten mit ihren Songs "War of culture" ,"Tongues spitting hate" und "Vanishing in the dark"  eine gute Mischung aus Thrash-Metal mit Hardcore-Sounds. Die Jungs waren kaum zu überhören und verdienen ihren Ruf, eine der besten Live Bands zu sein zu Recht. So verwundert es auch nicht das sich das Amphi immer weiter mit Metal-Freaks füllte.

Die Metalcorer HEAVEN SHALL BURN gaben sich genau wie Crucified Barbara zum zweiten Mal die Ehre auf dem Rock Hard Open Air. Diesesmal allerdings mit ihrem eigentlichen Frontmann, der 2005 kurzfristig vom Shouter der befreundeten Band Maroon vertreten wurde. Auch in diesem Jahr stand wieder kompromissloses Geschrote mit harten Riffs und politischen Texten auf dem Programm. Die Thüringer gaben kräftig Gas und animierten das von der Sonne leicht angebratene Publikum zum schweißtreibenden Pogo vor der Bühne. Interessant war es auf auf den Rängen des Amphittheaters, als ein Wesen, nennen wir es den Bikini-Mann sich die Treppe hochquälte. Ich frage mich wo diese Gestalten jedes Jahr herkommen mögen.. aber sie sind IMMER da!

Als nächste Band sollte ein wahres Urgestein des deutschen Heavy Metal die Bühne des Amphittheaters betreten: GRAVE DIGGER ! Chris Boltendahl, der im Laufe der Zeit schon Mitglieder von Bands wie Rage und Running Wild in seine Band aufgenommen hat, rockte mit seiner Reibeisenstimme kräftig los. Das ganze Amphi feierte zu Klassikern der Medival-Trilogie wie Scotland United  und Excalibur, aber auch The Gravedigger durfte nicht fehlen. Das Programm der Totengräber wurde von Götz Kühnemund, seines Zeichens Herrausgeber der Rock Hard und Sänger des Spassprojekts "RANDALICA", unterbrochen um den Gewinner des RH-Gewinnspiels auf die Bühne zu holen. Klampfenschänder Manni Schmidt überreichte dem glücklichen Gewinner seine Lederjacke. Dann ging es aber auch gleich hochwertig weiter. Die Menge tobte, als Grave Digger zum Abschluss noch Perlen wie Knights of the Cross und Heavy Metal Breakdown zum Besten gab.

Nach dem Grave Digger Gig war es an der Zeit für den eigentlichen Headliner des Freitags: HAMMERFALL das Schwedenquintett das es nunmehr 10 Jahre gibt ist einfach nicht tot zu bekommen. Mit Ihrer Debut-Scheibe Glory to the Brave belebten sie ein bereits totgeblaubtes Genre. Der Auftritt auf dem RH war eine Premiere der besonderen Art, denn es war der erste Deutschland-Auftritt nach der Rückkehr von Fredrik Larrson, der Glory to the Brave eingetrommelt hatte und später von Magnus Roosen abgelöst wurde. Die Band performte eine akzeptable Mischung als starken Songs der ersten beiden Alben wie Hammerfall und Let the Hammer Fall. Dazu kamen dann noch Songs  wie Renegade vom gleichnahmigen Longplayer und das mainstreamige Hearts on fire.


Samstag 26. Mai 2007

Bands am Samstag:

Metal Inquisitor
Maroon
Turisas
Korpiklaani
Ross The Boss Band
Vader
Amored Saint
Death Angel
Amon Amarth

METAL INQUISITOR gaben den Einstieg am Samstag und machten sich daran dem Amphi mit traditionellem britischen Metal aus Koblenz!! und Songs wie M4A1 und Doomsday for the heretic den Kampf anzusagen. Die 5 Koblenzer liefterten durchweg eine solide Show und heizten denen, die dem Kater vom Vortag trotzten kräftig ein.

Danach waren die Metalcorer MAROON an der Reihe, deren Frontmann André bereits 2005 auf dem Rock Hard zu Gast war um den Jungs von Heaven Shall Burn auszuhelfen. Das André trotz seiner geringen Körpergröße einer der ganz großen Shouter vor dem Herrn ist konnte er ja schon vor 2 Jahren beweisen. Und so lieferte die 5 köpfige Band aus Thüringen eine energiegeladene Show und blieben eigentlich keine 30 Sekunden an einer Stelle stehen. Auch wenn die Musik nicht so ganz meins war, konnte die Show durchaus überzeugen.

Nach Maroon die Bühne nach 45 Minuten die BÜhne geräumt hatten, war es an der Zeit die Kriegshörner zu blasen und die Schlachtentrommeln zu schlagen, denn TURISAS aus Finnland machen sich daran Deutschland zu erobern und im Amphittheater Gelsenkirchen fangen sie an! Turisas waren nicht nur Krieg, sondern auch arschgeil. Die 6 Finnen gaben Viking Battle Metal zum besten, der andere Bands vor Neid erblassen lassen würde was vielleicht daran liegen magdas sämtliche Instrumente live eingespielt wurden. Eine Hymne folgte der anderen und so ging der Turisas Gig leider viel zu schnell zu Ende.

Lange mussten wir aber nicht warten, denn die nächste Ladung finnischen Folk Metals wartete mit KORPIKLAANI bereits hinter der Bühne um die Fangemeinde des finnischen Folks mit derben Humppaklängen zu verzaubern. Kaum waren sie auf der Bühne legten sie auch gleich mit "Journey" und "Korpiklaani" los, so das auch der faulste Metaller das Tanzbein schwingen musste. Weiter ging es dann mit der finnischen Nationalhymne "Cottages & Saunas". Abgeschlossen wurde der Korpiklaani Gig dann mit dem Abendgebet eines jeden Metallers: "Beer, Beer".

PROST! 

Als nächstes Highlight hatten sich die Veranstalter des Festivals ROSS THE BOSS auserkoren, dem Mann der für Manowar bis einschliesslich des legendären Albums Kings of Metal die Songs geschrieben hatte. Und so erwartete uns auch ein Manowar-Destillat ohne nervige Reden oder langwierige Soli. Ross spielte alle Songs die Manowar lange nichtmehr spielen und heizte dem Publikum mit Klassikern wie "Manowar" , "Thor", und "Glowes of Metal" kräftig ein. Gegen Ende gab es noch eine Überraschung für das Publikum, denn Drummer Matthias Mayer machte den Platz am Drumkit frei für Rhino, der Ross an den Drums während der Kriegshymne "Hail and Kill" unterstützte. Zum Abschluss gab es dann noch ein Medley aus Gates of Valhalla und Defender.

So langsam war es an der Zeit schwerere Geschütze aufzufahren, doch kurz bevor die polnische Deathmetal Größe VADER die Bühne betraten, würdigte Götz noch das Engagement eines Fan-Camps gegen das rechtsradikale Asi-Pack das seid Jahren versucht die Metal-Szene zu unterwandern. Nachdem die Ansprache beendet war, war die Bühne frei für Vader die dann auch gleich das Rock Hard mit Ihren schweren Todesblei-Riffs verzückten. Für die Langhaar Metaller aus Polen stellten die Rock Hard Veranstalter extra Ventilatoren auf der Bühne auf, damit die Mähnen beim Bangen locker im Wind wehen konnten. 

Nach der Todesblei-Einlage war der Weg geebnet für die gepanzerten Heiligen AMORED SAINT aus L.A die schon 1991 auf dem Rock Hard Festival zu Gast waren. Die Heiligen, deren Sänger zwischendurch auch schon für Anthrax die Stimmbänder schwingen gelassen hat, spielten sich dann auch direkt mit Reign of Fire in die Herzen Gehörgänge der Anwesenden und lieferten eine durchweg geile Show, die sich sehen und hören lassen konnte.

Als nächstes traten die Californier DEATH ANGEL aus San Francisco auf den Plan, eine Thrash-Metal Combo aller erster Güte!
Leider waren die Jungs etwas zu Laut, und Petrus schien kein Thrash-Metal zu mögen, und so bedankte er sich mit einemkräftigen Schauer, der fast alle Besucher von den Rängen ins Trockene verjagte. Ziemlich schade, denn Death Angel werden 2007 auf keinem anderen Festival spielen. Wir harrten trotz der üblen Regengüsse aus, und das alleine spricht eigentlich schon für die Qualität die der charismatische Frontmann Mark Osegueda und seine 4 Bandkollegen lieferten.

Um 23:30 legte dann ein Vikingerschiff am Rhein-Herne Kanal an und die Samstags-Headliner AMON AMARTH stürmten die Bühne. Eingeleitet wurde die Vikingmetal Show von einem Schwertschaukampf bei dem die (Schild)-Fetzen flogen. Kurz darauf erleuchteten 4 Meter hohe Feuerwände die Bühne des Amphis während Johann kraftvoll den Text von "Death in Fire" ins Mirko schmetterte, wobei man Ihn sicher auch noch auf den obersten Rängen gehört hätte wenn das Mikro ausgefallen wäre. Doch damit war es nicht getan, denn nicht nur musikalisch liess es die Band aus Schweden krachen, so wurden auch noch die Songs "Asator" und "Victorious March" mit Pyro-Effekten untermalt.  Einen durchweg würdigen Abschluss des zweiten Festival Tages lieferten die Herren vom Schicksalsberg mit der Schlachtenhymne "Pursuit of Vikings"

 

Sonntag, 27. Mai 2007

Bands am Sonntag:
Sabaton
Hardcore Superstar
Naglfar Dew-Scented
Dark Funeral
Tankard
Paul DiAnno
Spock's Beard
Axel Rudi Pell
Thin Lizzy

Der Sonntag begann verregnet aber dass hielt die 6 Jungs von SABATON nicht davon ab kräftig Gas zu geben. Wäre besseres Wetter gewesen, hätte die Band aus Schweden die im Jahre 1999 gegründet wurde sicherlich in Schutt und Asche gelegt. Gespielt wurden Songs wie Primo Victoria und Rise in Evil, einem Song der laut Frontmann Joakim Brodén keineswegs von Adolf Hitler handelt, sondern stattdessen von seinem prachtvollen Genital. Schweden haben halt einen sehr eigenen Sinn für Humor.. aber auch einen guten Musikgeschmack, wie sie mit Back in Control bewiesen. Unterbrochen wurden die Songs nur durch "Noch ein Bier" Rufe, die sich im Laufe des Gigs bis hin zu Noch 4 Bier Rufen steigerten.

Die zweite Band am letzten Festivaltag waren HARDCORE SUPERSTAR von denen ich sehr angenehm überrascht war. Namentlich waren mir die 4 Schweden völlig unbekannt und ich erwartete eine nervige Hardcore Darbietung..  ...völlig zu Unrecht wie ich später merken musste. Hardcore Superstar spielten nämlich Glam/Sleeze vom Feinsten. Am besten liess sich die musikalische Darbietung mit Alice Cooper (nur härter) vergleichen. Der Sänger des Ensembles, das schon für AC/DC und Motörhead das Publikum angeheizt hat, tobte wie ein Derwisch über die Bühne. Ich hätte mir für Hardcore Superstar allerdings etwas mehr Publikum gewünscht, denn es war schon etwas schade das sich eine solch geniale Band vor zu 70% leeren Rängen verausgabte. 

Weiter gings mit den norddeutschen DEW-SCENTED, die kurzfristig als Ersatz für NAGLFAR eigensprungen waren, da NAGLFAR aufgrund eines Streiks bei Scandinavian Airlines nicht anreisen konnten. Statt schwedischem Black Metal gab es also deutschen Thrashmetal. Die Veranstalter des Rock Hard haben mit Dew-Scented einen durchaus würdigen Ersatz für Naglfar gefunden, denn die Norddeutschen legten mit Nackenbrechern wie Soul Poison, Bitter Conflict und New found pain ein durchaus solides Program auf die Bühne.

Da die nachfolgende Band zur eher düsteren Fraktion gehört, wurde uns Angekündigt das wir noch etwas auf die lange ersehnte Sonne warten müssten, denn DARK FUNERAL vertrügen das Tageslicht nicht so gut. Was nun folgte war eine Darbietung, die für Fans des Pandametals sicherlich eine reine Freude war. Die Schweden kamen stilecht in bösartiger Black-Metal Kriegsbemalung auf die Bühne.
Petrus war offenbar nicht sonderlich begeistert von der schwer satanistischen Darbietung der schwedischen Düstermetaller und so kam es,  dass pünktlich zur Mitte des Dark Funeral Gigs die Sonne sich über dem Amphittheater durch die Wolken brannte um das Publikum zu erwärmen. Dark Funeral nahmen es gelassen und überzogen das Amphi musikalisch mit einer dicken Eisschicht.

Kurze Zeit später war es dann an der Zeit für die Saufbolde TANKARD die mit ihrem Thrashmetal, den sie liebenswürdig Alcoholic Metal tauften auch gleich für ein volles Amphittheater sorgten. Gerre, der Mann mit der Fettschürze gab dann auch gleich Songs wie "Chemical Invasion" zum Besten. Als er dann noch seine gleichgeschlechtliche Liebe zu Sodom-Trommler Bobby und Ihre Hochzeit bekannt gab, kochte das Publikum.

Hochkarätig ging es weiter mit dem nichtmehr ganz so nüchternen PAUL DIANNO AND THE PHANTOMS OF THE OPERA der sich gleich zu Beginn erstmal einen kräftigen Schluck Jacky genehmigte um kurz darauf mit dem Iron Maiden Klassiker "Wrathchild" loszurocken. Dann folgten noch das allseits bekannte "Murders in the rue morgue" und eine homophobe Hassrede auf so ziemlich alle Politiker die Ihm gerade in den Sinn kamen. Desweiteren trällerte er dann noch Maiden-Perlen wie Phantom of the Opera und Sanctuary.

SPOCK'S BEARD schafften mit ihrem experimentellen Progressive Rockl dass, was ich nicht für möglich gehalten hätte, sie leerten die Ränge um das Amphittheater ebenso wie der Regenguss vom Vortag. Auch wenn die 4 Amerikaner die bei Ihren Liveauftritten von einem Session-Drummer unterstützt werden musikalisch sicherlich auf einer Stufe mit Dream Theater rangieren, passten sie meiner meinung nach nicht unbedingt aufs Rock Hard Festival, was dem Anschein nach auch viele Gäste so sahen.  Für die Band tat es mir zwar leid, aber es kann nunmal nicht jeder etwas mit einer derart experimentellen Musik anfangen.  Für mich jedenfalls waren die Jungs definitiv zu Keyboardlastig und von der Bühnenshow her etwas langweilig.

Die Gäste die sich während des Spock's Beard Gigs zurückgezogen hatten lockte AXEL RUDI PELL wieder aus den Löchern hervor.  Das ganze Amphi war gefüllt als der blondierte Bochumer zum Bangen einlud. Songs wie Mystica, Tear down the wall und Rock the Nation schafften es schnell die Menge toben zu lassen. Auch Fool Fool durfte nicht fehlen. Dazu kamen dann noch wohl dosierte Pyro-Effekte und ein geniales Drum Solo vom Ex-Rage-Drummer Mike Terrana. Ebenfalls sehenswert war das Keyboard / Guitarren Duell, bei dem Ferdy Doernberg mal eben sein Keyboard Schulterte und es mit Axel problemlos aufnahm.

Nach Axel Rudi Pell wurden THIN LIZZY sehnlichst erwartet, doch  zunächst gab Götz rief Götz noch den Gewinner der von allen RH-Artists  signierten SG-Guitarre auf die Bühne die bei der Tombola fürs Kinderhilfswerk versteigert wurde.  Götz bedankte sich nochmal beim Publikum und bei der Security für die geile Atmosphäre und die gute zusammenarbeit und lmachte dann die Bühne frei für Thin Lizzy.
Sich zu Verspäten scheint zu adeln denn anders liess es sich nicht erklären, dass Thin Lizzy sih um satte 30 Minuten verspäteten, obwohl es eine strikte Zeitbeschränkung gab. Um Punkt 1 Sollte nämlich Ende im Gelände sein.  Die Rock-Opas ignorierten dies aber offensichtlich und zeigten das sie noch nicht zum alten Eisen gehören. Songs wie Jailbreak Cold Sweart und Are you ready bestimmten das Programm der Iren.

Und so ging auch der letzte Festivaltag zu Ende. 

FAZIT:

Das Rock Hard ist eines der geilsten Festivals. Die Bandauswahl war wirklich fein und auch kleinere Probleme wie z.B. die Pfandbecher-Rückgabe wurden schnell abgeschafft. Schade war nur das das Wetter am Samstagabend und Sonntagmorgen ziemlich mies war. So hätten Bands wie Death Angel, Amon Amarth, Metal Inqiositor und Hardcore Superstar doch mehr Publikum verdient. Die Security war in den meisten Fällen auch recht ok. Wie es in den Wald hineinschallt, so schallt es eben auch herraus.
Die Preise waren für ein Festival auch sehr human, wenn man bedenkt das man z.B. in Wacken 4€ für einen Becher Bier latzt. Das Rock Hard lag hier bei 2,30€ bzw. 2,50€. Nächstes Jahr sind wir auf jeden Fall wieder da.. Auch wenn es Scheisse vom Himmel regnet ;)