Airbourne
Gitarren-Riffs, Energie, Leidenschaft – bereits mit ihrem Debütalbum „Runnin’ Wild“ stiegen Airbourne zur heißesten Hardrock-Band des neuen Jahrtausends auf. Breite internationale Erfolge erzielten sie mit dem 2010 erschienenen Nachfolger „No Guts. No Glory.“, der weltweit in die Charts einstieg. Vor allem im deutschsprachigen Raum löste das australische Quartett Begeisterungsstürme aus: Platz 13 in Österreich, Platz 9 in der Schweiz und Platz 4 in Deutschland. Nach ihren fulminanten Deutschland-Tourneen im Jahr 2010 sowie ihren umjubelten Auftritten bei den diesjährigen Open Air-Highlights Rock am Ring und Rock im Park kehren Airbourne mit ihrem aktuellen, dritten Longplayer „Black Dog Barking“ im Herbst für fünf weitere Konzerte nach Deutschland zurück. Zwischen dem 25. Oktober und 25. November werden sie ihre Fans in Hamburg, Berlin, Wiesbaden, München und Köln wieder zur Rock-Ekstase treiben. Airbourne aus der australischen 30.000-Seelen-Stadt Warrnambool, nahe der Metropole Melbourne, verkörpern alles, was Hardrock ausmacht: Gitarren auf AC/DC-Niveau, Refrains im Stile von Iron Maiden, Guns N’ Roses oder Mötley Crüe sowie eine Bühnenshow, die mehr Euphorie auslöst als ein Techno-Rave und ein Heavy Metal-Konzert zusammen.

Mit ihrem im Mai 2008 veröffentlichten Debüt „Runnin’ Wild“ stellten Joel O’Keeffe (Gesang, Gitarre), Ryan O’Keeffe (Schlagzeug), David Roads (Gitarre) und Justin Street (Bass) klar: Airbourne scheren sich nicht um Trends und Moden. Die von Bob Marlette und Andy Wallace (Ozzy Osbourne, Alice Cooper, Guns N’ Roses) produzierte Platte strotzte nur so vor Selbstbewusstsein und wartete mit Hitsingles wie „Too Much, Too Young, Too Fast“ und „Diamond In The Rough“ auf.

Airbourne wurden mit dem englischen Metal Hammer-Award für das beste Debütalbum des Jahres ausgezeichnet. Dieselbe Ehrung wurde ihnen wenig später vom deutschen Ableger des Magazins zuteil. Sie wurden von Mega-Acts wie Mötley Crüe, den Rolling Stones und den Toten Hosen ins Vorprogramm eingeladen. Auch auf dem legendären Wacken Open Air sowie bei Rock am Ring und Rock im Park begeisterte die Truppe die Massen mit ihrer mitreißenden, schnörkellosen Show, während Airbournes energiegeladene Songs immer wieder in Computerspielen auftauchten.

All das schaffen Airbourne mit einem ehrlichen, handgemachten, leidenschaftlichen Sound. „No Guts. No Glory.“ schrieb das Quartett vorsätzlich in dem Club, in dem sie ihre ersten Shows spielten: dem Criterion Hotel in ihrer Heimatstadt Warrnambool. Aufgenommen wurde in Chicago mit dem Grammy-nominierten Produzenten Johnny K. (Machine Head, Disturbed, Staind). Die Singleauskopplungen „No Way But The Hard Way“ und „Blonde, Bad And Beautiful” eroberten die internationalen Download- und Single-Charts.

Nun steht die nächste Etappe an: Am 21. Mai wurde ihr drittes Album „Black Dog Barking“ veröffentlicht, an dem die Band rund eineinhalb Jahre gefeilt hat. Bereits Ende März erschien die Vorab-Single „Live It Up“, die erneut in zahlreichen Download-Charts Erfolge verbuchen konnte. Die breite Medienberichterstattung sowie die durchweg begeisterten Kritiken unterstreichen, dass Airbourne mit ihrem drückenden Hardrock nicht nur die Szene der harten Musik für sich erobert haben, sondern auf dem besten Weg sind, echte Megastars des Rock zu werden.
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Zusätzliche Informationen:

25.10.2013 Hamburg / Große Freiheit 36
05.11.2013 Berlin / Huxleys Neue Welt
06.11.2013 Wiesbaden / Schlachthof
10.11.2013 München / Kesselhaus
25.11.2013 Köln / E-Werk