Im Rahmen einiger Promotätigkeiten standen uns Andrew Kzirian (Oud) und Chris Daniel (Perkussion) von der US-amerikanischen Band VIZA für ein paar Fragen zur bevorstehenden "Harakiri" Tour als Support für Serj Tankian (Frontmann von System Of A Down) zur Verfügung.

MetalViecher.de: Hallo zusammen und willkommen in Deutschland!

Andrew: Danke, dass wir hier sein können.

Chris: Uns geht es gut, danke.


MetalViecher.de: Drei von sieben Bandmitgliedern sind aktuell hier in Köln und machen ein bisschen Promo. Wo steckt der Rest?

Andrew: Die anderen Jungs machen sich gerade bereit rüber zu kommen, die fliegen aber direkt nach London. Wir werden sie dort dann am Tourbus treffen.


MetalViecher.de: Könntet ihr euch einmal kurz vorstellen?

Andrew: Ich bin Andrew von VIZA, ich spiele Oud und mache teilweise den Gesang.

Chris: Ich bin Chris und spiele Perkussion und mache auch einen Teil des Gesanges.


MetalViecher.de: VIZA besteht aktuell aus sieben aktiven Mitgliedern. Wie gelingt es euch die verschiedenen Ideen von sieben unterschiedlichen Leuten zu einem Gesamtkonzept zu verschmelzen, mit dem jeder zufrieden sein kann?

Andrew: Das ist eine interessante Frage, dass wurden wir beim letzten Interview auch gefragt. Viele fragen uns das und ich kann auch verstehen warum. Ich denke der Trick ist, dass wir uns gegenseitig respektieren und dass jeder Einflüsse und Ideen hat. Es ist eine Sache von Professionalität und Reife, dass man es einfach zum Funktionieren bringt. Die Ideen von jedem einzelnen schaffen es auch auf das Album in der einen oder anderen Form.

Chris: Natürlich widersprechen wir uns auch das eine oder andere Mal, aber das Ziel und die Vision sind ja für uns alle dieselben.

Andrew: Ich glaube genau das ist auch das was unserer Musik die Würze verleiht.


MetalViecher.de: Könnt ihr den Sound von VIZA in Worte fassen? Was können unsere Leser von eurer Musik erwarten?

Chris: Erwartet verwirrt zu werden. Es beinhaltet Elemente von Metal, Rock, Alternative aber auch mit untypischen Instrumenten wie der Oud und den Perkussions. Es ist auch viel ethnisches dahinter also irgendwie Worldmusic-Gypsy-Punk-Metal.

Andrew: Es gab mal jemanden, der sagte Heavy Melodies und das blieb bei mir als passend hängen. Es gibt auch viele, die sagen, dass wir wie niemand anderes klingen.


MetalViecher.de: Wir ihr schon angedeutet habt ist eure Musik von eher untypischen und auch unbekannteren Instrumenten wie der Oud dominiert. Wie kamt ihr dazu genau diese Instrumente einzubauen?


Andrew: Ich denke, dass es etwas damit zu tun hat, dass wir alle unterschiedlicher Abstammung sind. Fünf Bandmitglieder sind armenischer Abstammung, unser Sänger ist Grieche und unser Drummer stammt aus Puerto-Rico. Zudem leben wir in L. A. einer kulturell sehr gemischten Stadt. Wir sehen und hören dort so viele verschiedene Sachen. Wir mischen die Instrumente mit den klassischen Rockinstrumenten, wobei wir die traditionellen Instrumente ein wenig anders spielen. Meine Oud zum Beispiel wird eher wie eine Gitarre behandelt. VIZA steht für Musik, in der diese traditionellen Instrumente mal ein wenig anders behandelt werden.

Chris: In der traditionellen Kultur spielen sie diese Instrumente nicht auf unsere Weise.

Andrew: Wir hören oft, dass man damit doch gar keine Rockmusik spielen kann.

Chris: Es war unsere Mission es einzubauen, ohne dass es merkwürdig klingt.


MetalViecher.de: Wie kamt ihr zu eurem Bandnamen?


Chris: VIZA ist wie ein Audio-Pass: Verschiedene Töne - verschiedene Kulturen.

Andrew: Es ist sozusagen das Resultat aus dem was wir bisher schon sagten.


MetalViecher.de: Könntet ihr die wichtigsten Meilensteine der Bandgeschichte aufzählen?


Andrew: Sicher. Die Idee des Projektes gab es schon eine ganze Weile, damals noch als Visa mit einem 's'. Bis auf ein paar Ausnahmen kamen wir alle aus L. A., aber nun leben wir alle in L. A.. Der Auslöser für die Band war, als die Gruppe von der Ostküste in den Westen zog und sich die beiden Gruppen trafen. Es folgte die Umbenennung und eine Umstrukturierung der Band. Ich denke der größte Meilenstein der Band bisher war vor zwei Jahren, als wir mit Serj Tankian von System Of A Down auf Tour waren. Es war der Auslöser für einige Touren durch Europa, welche wir seit dem gemacht haben. Im August diesen Jahres waren wir auf dem Sziget Festival in Ungarn, was eine riesige Ehre für uns war. Zwischenzeitlich haben wir eigene Headlinertouren gefahren und nun sind wir zurück mit Serj und diesmal für circa dreimal so viele Dates, wie vor zwei Jahren. Auf Alben bezogen waren die letzten beiden Alben ein großer Umbruch zu dem was zuvor war. Serj Tankian war auf den letzten beiden Alben auch als Produzent dabei und hat Gastgesang auf dem Song "Victor" beim neuen Album beigesteuert.


MetalViecher.de: Was könnt ihr noch weiteres zur aktuellen Platte "Carnivalia" sagen?

Chris: Es unterschiede sich sehr von den anderen Alben, denn normalerweise nimmt man alles getrennt auf und packt das dann zusammen. Wir haben etwas anderes ausprobiert und alles zusammen in einem Raum gespielt und das Ganze live aufgenommen. Ich persönlich liebe es, denn es fängt den Livesound, den auch die Personen auf den Konzerten hören, am besten ein.


MetalViecher.de: Wie waren die Reaktionen von Fans und Presse bezüglich des aktuellen Albums?


Andrew: Wenn man performt und seine Kunst weiter verbreitet gibt es die Künstler, die sich sehr dafür interessieren, wie ihre Werke ankommen und es gibt die Künstler die es überhaupt nicht interessiert. Ich denke wir sind da in der Mitte, wir wollen tun, was uns liegt aber wir wollen natürlich auch unsere Musik teilen und dass die Leute einen Bezug dazu haben. Aber wir können uns glücklich schätzen, denn sowohl unsere Fans, als auch die Leute die uns vorher nicht kannten haben überwiegend positiv darauf reagiert. Die Zuhörer waren sehr unterstützend. Wir haben herausgefunden, dass ein paar Fans wirklich sehr leidenschaftlich sind. Sie kommen zu uns, zittern förmlich vor Begeisterung und sagen "Ich habe euch noch nie gesehen! Wer seid ihr? Ihr seid super!". Wenn man als Künstler sieht, dass es so gut funktioniert ist man natürlich glücklich.

Chris: Ich mag die Leute, die uns nicht mögen. Ich höre mir gerne an, was sie nicht mögen, das ist sehr interessant. Wenn dir was nicht passt, dann sag es mir ruhig ehrlich und direkt ins Gesicht. Nicht das ich etwas ändern würde, aber es inspiriert mich noch mehr das zu tun, was sie nicht mögen. Für alle fünf Menschen, die uns nicht mögen finden sich wiederum zehn, die es tun.


MetalViecher.de: Habt ihr auf "Carnivalia" einen Lieblingssong? Wenn ja, welchen und warum?

Chris: Mein Liebling ist "Shall We Reign Dance?" es ist meiner Meinung nach einer der härtesten und durch ethnischsten. Es ist sehr Mittlerer Osten und doch Metal. Mitten in die Fresse.

Andrew: Der Interviewer vor dir hat uns eine ähnliche Frage gestellt. Mein Favourit ist "A Magic Ladder".  Er hat die gleichen Elemente wie sie Chris beschreibt, er ist jedoch nicht so ein aggressiver Metal-Song und eher im traditionellen Rockstil, tanzbar mit Groove. Einfach eine andere Facette von VIZA. Es ist interessant zu sehen, wie dieselben Elemente zu zwei völlig verschiedenen Songs verarbeitet wurden.

Chris: "A Magic Ladder" ist ein wenig tanzbarer, vielleicht sogar poppiger.


MetalViecher.de: Seid ihr lieber kreativ im Studio oder auf Tour?


Andrew: Ich mag beides, denn als Musiker ist es der Traum genau das zu tun. Es ist sehr inspirierend und erfüllend mit deinen Freunden auf Tour zu sein und vor den Leuten zu spielen. Aber ich mag die kreative Arbeit im Studio ebenso. Es ist schwer, was meinst du, Chris?

Chris: Ich mag touren mehr. Man sieht direkt die Reaktionen. Im Studio ist es eine komplett andere Welt, man hat mehr eine Verbindung mit den Bandmitgliedern, aber davon habe ich eh schon mehr als genug (beide lachen). Ich will sehen, wie Zuschauer reagieren, ob sie sich bewegen und Spaß haben. Man kann nicht im Studio spielen und erwarten, dass in Deutschland jemand klatscht.

Andrew: Die Liveshows sind ein großer Teil dessen, was wir tun. Es ist in unserer DNA, die Shows sind groß für uns.


MetalViecher.de: Wenn man auf Tour ist passieren meist viele interessante oder lustige Begebenheiten. Gibt es da etwas spezielles, interessantes, was ihr mit den Lesern und euren Fans teilen möchtet?

Chris: Bezahlen zu müssen, um auf der Autobahn die Toiletten besuchen zu dürfen, das ist schon ein wenig ungewöhnlich (beide lachen).

Andrew: Eine lustige Sache wäre beispielsweise, dass gestern eine Band die ich schon seit langem beobachte, weil sie aus meiner Heimatstadt ist, in Köln spielte. Ich habe lange versucht sie mal live zu erwischen, aber das war durch verschiedene Termine bisher nicht möglich. Und gestern (03. Oktober 2012, Anm. d. Red.) waren sie dann im Luxor, gerade als wir auch in Köln waren. Die Band ist Halestorm. Wir waren dann gestern da und haben auch die Band getroffen.

Chris: Es stellte sich dann heraus, dass sie seit anderthalb Jahren im Proberaum gegenüber geprobt haben. Sie sagten nur "VIZA? Wir kennen euch". Das war ziemlich cool. Eine andere Sache wäre noch, abgesehen von der Toilette, als wir im Januar oder Februar in Europa tourten und es einer der kältesten Tage überhaupt war. Wir sind L. A. und das sonnige Wetter gewohnt und dann stehen da Leute im Club und tragen dicke Pullover und Jacken. Der Promoter oder Tontechniker hat dann so ein Gerät gebracht, was aussah wie eine Kanone. Und als ich ihn fragte, ob er was gegen die Kälte tun könnte sagte er "einen Moment" und schloss dieses Gerät an, was dann einen Strahl von Hitze abfeuerte.

Andrew: Wie ein Düsenflieger.

Chris: Genau, kennst du Batmans Auto? Wie einer von dessen Antrieben.

Andrew: Es gibt Bilder von uns, wie wir frieren und der Dampf beim Atmen aus unseren Mündern kommt.

Chris: Nach der Show hatte ich es so eilig, dass ich mir den Bass AMP schnappte und zum Auto rannte. Ich bin dann ausgerutscht und in den Schnee gefallen und konnte gerade noch den AMP hoch halten.

Andrew: Es war das erste Mal wo ich Leute drinnen mit vier oder fünf Schichten Kleidung gesehen habe, die aber abrocken wie sonst was.


MetalViecher.de: Ihr habt schon angemerkt, dass ihr mit Serj von System zusammenarbeitet, wie ist es dazu gekommen?


Chris: In L. A. ist die armenische Gemeinschaft sehr klein. Er kam öfters zu unseren kleineren, lokalen Auftritten und nach einiger Zeit fragte er uns dann, ob wir mit ihm zusammen arbeiten möchten.

Andrew: Wir sind alle mit System Of A Down aufgewachsen und waren daher natürlich begeistert.

Chris: Außerdem ist er einer der nettesten Menschen, die ich kenne. Er hat uns viel geholfen, da er Sachen erlebt hat, von denen wir nur träumen können. Er war ausführender Produzent von "Made in Chernobyl" und hat beim Song "Viktor" mitgesungen. Mit der ersten Tour als Support von Serj hat er uns geholfen in Europa einen Fuß in die Tür zu bekommen.

Andrew: Er hilft uns sehr viel, auch was Presse- und Medienangelegenheiten angeht. und nun sind wir wieder auf Tour mit ihm.

Chris: Auch ganz abgesehen von VIZA haben Andrew und Serj eine tolle Freundschaft. Serj hat mal eine unplugged Show gemacht und er hat Andrew und mich gefragt mit ihm zu spielen, was eine tolle Erfahrung war. Außerdem ist Andrew auf der "Harakiri" Scheibe von Serj zu hören.


MetalViecher.de: Wie wichtig ist das Internet für euch als Band?


Chris: Die Frage ist wie wichtig ist das Internet aktuell überhaupt für alles? Es bringt dich hoch oder zerschmettert dich.

Andrew: Absolut. Dieser ganze Social Media Kram ist ein großer Bestandteil dessen was wir tun. Jedes Geschäft, jede Band tut das. Manchmal hat man das Gefühl, dass man Welten hinter der Entwicklung zurück liegt, wenn man mal ein paar Minuten offline ist. Wir haben starke Präsenzen auf Facebook, Twitter und sogar Instagram, was sehr wichtig ist um mit den Fans in Kontakt zu bleiben, gerade wenn man wie nach Europa neun Stunden versetzt ist.

Chris: Als System Of A Down Bekanntheit erlangten, ging man in den Plattenladen und bist dann zur Show gegangen und hast dir die CD signieren lassen. Jetzt ist alles online. Man muss da auf dem Laufenden bleiben, wenn man eine neue Idee hat ist es nicht unwahrscheinlich, dass jemand vor einem Jahr dieselbe hatte.


MetalViecher.de: Wie steht ihr in diesem Zusammenhang zum Thema illegale Downloads?


Andrew: Das ist eine gute Frage und ich habe schon viel darüber nachgedacht. Aber Fakt ist, dass das Internet mit allen Vorteilen auch die Verfügbarkeit weltweit verändert hat. Die Realität ist, dass Musik kostenlos verfügbar ist und die Realität ist auch, dass die Menschen versuchen werden sie kostenlos zu bekommen. Ich finde es wichtig, dass Künstler das verstehen, weil die kostenlose Musik einen großen Teil ihrer Präsenz ausmacht und der Erfolg damit direkt in Verbindung steht. Schau dir nur Youtube an. Selbst Neil Young, ein großer und erfolgreicher Musiker, hat vor kurzem in einem Interview gesagt, dass die Realität nun eben so aussieht. Viele Künstlersind darüber wütend, aber das ist nun mal die neue Realität und die Plattenfirmen sind das erste Opfer.

Chris: Ich sage: "Nehmt es, downloaded es!" Dadurch bekommt man neue Fans. Wenn den Leuten gefällt was sie hören, werden sie auch dafür bezahlen.

Andrew: Als Musiker will man ja auch seine Musik teilen und Leute dazu zu bringen sie zu hören.

Chris: Man macht es nicht für die 99 Cent auf iTunes, sondern um einen neuen Fan zu gewinnen.

Andrew: Die Verfolgung illegaler Downloads ist massive Zeitverschwendung, die man besser in seine Kunst selber stecken sollte, sei es durch Konzerte oder im Studio. Leute daran zu hindern die Musik zu hören ist nicht intuitiv, denn das Ziel ist es ja gerade die Leute dazu zu bringen die Musik zu hören. Wenn die Band wirklich leidenschaftlich und bemüht ist wird sie auch einen Weg finden durch Touren, Merchverkauf und kreative Marketingideen an Geld zu kommen. Und diejenigen die erfolgreich damit sind, haben auch verstanden, dass sich die Zeiten geändert haben. Und ich hoffe wir sind in dieser Gruppe. (lacht)


MetalViecher.de: Wenn ihr für euch Musik kauft, ladet ihr dann legal etwas herunter oder kauft ihr euch eine CD oder Vinyl?

Chris: Ich bevorzuge es das Album auf CD zu haben. Ich mag es Artworks zu sehen und mitzubekommen, was die Band sich dabei gedacht hat. Es gibt Cover, Texte und weitere Informationen. ich kann mich nicht mit dem Gedanken anfreunden, dass ich einen Klick mache und es ist einfach da.

Andrew: Ich sehe das genauso und bin da eher altmodisch. Ich möchte durch Lesen des Booklets etwas über die Band erfahren. Ich mag es, etwas in den Händen zu halten.

Chris: Heutzutage: Bye Bye, Booklet! Alles zur Rettung der Bäume.


MetalViecher.de: VIZA engagieren sich auch  außerhalb der Musik, bitte erzählt dazu etwas.

Andrew: Der Gesellschaft etwas zurückgeben, ist eine Sache die uns allen sehr am Herzen liegt. Wir sind Mitglieder der Gemeinschaft und wir sind auch gute Bürger. Es ist sehr wichtig für uns. Als wir in Armenien waren haben wir ein Waisenhaus besucht, an das wir zuvor Geld gespendet hatten. Wir haben Shows gespielt für Obdachlosenunterkünfte. In Amerika gibt es einen Feiertag namens Thanks Giving und es ist eine besondere fiese Ironie, wenn obdachlose Menschen an diesem Tag keine Mahlzeit haben können. Daher haben wir etwas dagegen getan und Geld gespendet.

Chris: Wir fühlen uns dadurch einfach gut. Wenn du nach Armenien gehst und den Kindern in dem Waisenhaus eine CD und ein Poster schenkst und es signierst, dann ist das für sie das Ereignis des Jahres. Das bedeutet uns viel, denn man nimmt viele Sachen als selbstverständlich wahr, bis man merkt, dass es eben nicht für jeden selbstverständlich ist. Man muss es wirklich sehen, wenn man nicht direkt davor steht nimmt man es nur am Rande wahr. Man sollte zurückgeben, immer.


MetalViecher.de: Welche Alben habt ihr privat in letzter Zeit so gehört?

Chris: Ich habe in letzter Zeit viel Thrice gehört, die alten, alten Sachen von Thrice und The Apex Theory.

Andrew: Bei mir gab es vor kurzem einen Bruch, normalerweise höre ich auch viele dieser härteren Bands, aber mein Mentor gab mir ein Album, welches er aufgenommen hatte. Er ist in einer Band namens Secret Trio (Ara Dinkjian), es ist Kammermusik mit Oud und anderen klassischen Instrumenten. Es erinnert mich an meine Wurzeln, an die Musik die ich hörte, als ich ein Kind war. Die CD höre ich in letzter Zeit ohne Ende, denn die Musiker sind sehr talentiert. Aber üblicherweise eher härte Sachen, wie System Of A Down, Rage Against The Machine, Tool und so.


MetalViecher.de: Dann bedanke ich mich für eure Zeit und wünsche euch viel Spaß auf Tour. Die letzten Worte gehören euch.


Chris: Besucht uns auf Facebook, Twitter, Instagram und den anderen Social Media Plattformen.

Andrew: Und kommt und seht uns live.

Chris: Genau, dass wird ein Erlebnis. Versprochen! Und wenn nicht, dann dürft ihr mich boxen.